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Kanzler Kurz für Herstellung von „Sputnik V” in Österreich nach EU-Zulassung

© SNA / Wladimir Astapkowitsch  / Zur BilddatenbankRussischer Impfstoff „Sputnik V“
Russischer Impfstoff „Sputnik V“  - SNA, 1920, 07.02.2021
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Österreichs Kanzler Sebastian Kurz hat sich beim Thema Corona-Impfstoff gegen „geopolitische Tabus” ausgesprochen. „Es geht doch darum, schnell möglichst viel sicheren Impfstoff zu bekommen – egal, von wem er entwickelt worden ist”, zitiert APA aus seinem Interview mit der „Welt am Sonntag”.
Sollte die Europäische Arzneimittelagentur EMA Impfstoffe aus Russland und China zulassen, würde Österreich „ganz bestimmt versuchen, Produktionskapazitäten bei geeigneten einheimischen Unternehmen für russische oder chinesische Impfstoffe zur Verfügung zu stellen”, beteuerte Kurz. Dies gelte auch für Vakzinen anderer Länder.
Zugleich warf der Kanzler der Agentur EMA vor, zu bürokratisch und langsam an der Zulassung von Impfstoffen zu arbeiten. Dies sei neben Lieferschwierigkeiten für die „suboptimale Versorgung” der EU-Bevölkerung mit Vakzinen verantwortlich.
Im Fall einer EU-Zulassung würde sich Kurz sogar selbst mit dem russischen „Sputnik V” oder einem chinesischen Präparat impfen lassen, sagte er.
Österreichs Kanzler Sebastian Kurz (Archivfoto) - SNA, 1920, 06.02.2021
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Der Bundeskanzler hatte bereits am Donnerstag gegenüber der APA gesagt, dass er die Prüfung einer Zulassung russischer und chinesischer Impfstoffen in der EU unterstütze.
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