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Sprengstoffexplosion in Berlin-Schöneberg: Zwei Verdächtige festgenommen
Sprengstoffexplosion in Berlin-Schöneberg: Zwei Verdächtige festgenommen
Mehr als zwei Wochen nach einer heftigen Detonation hat es in Berlin-Schöneberg erneut eine laute Sprengstoffexplosion gegeben. Zwei Verdächtige im Alter von... 05.02.2021, SNA
Bei der Explosion wurde nach Polizeiangaben niemand verletzt. Ein großer Sachschaden sei nicht zu verzeichnen gewesen. Neben der Explosionsvorrichtung wurden eine weitere mögliche Sprengvorrichtung und Chemikalien beschlagnahmt. Die Polizei war mit über 60 Kräften im Einsatz, wie ein Sprecher sagte. Darunter waren auch Kräfte eines Spezialeinsatzkommandos (SEK).Nach Angaben der Polizei hörten Nachbarn am Donnerstagabend eine laute Detonation und riefen die Polizei. In einem Innenhof fanden die Beamten neben den Rückständen einer Explosion eine weitere mögliche Sprengvorrichtung, die noch nicht zur Detonation gebracht worden war. Der 29 Jahre alte Verdächtige versuchte zu fliehen, in seiner Wohnung wurde der 27-Jährige von SEK-Kräften festgenommen. Die anliegenden Wohnhäuser wurden für eine Stunde evakuiert.Die Ermittlungen der Polizei zu den Hintergründen laufen eigenen Angaben zufolge in alle Richtungen. Insbesondere werde ein Zusammenhang zu einer Explosion am 20. Januar in einer nahe gelegenen Straße geprüft. Bei der heftigen Explosion waren Fensterscheiben und Autos beschädigt worden. Ein 60-jähriger Mann wurde durch umherfliegende Teile eines Verkehrsschildes leicht am Bein verletzt. Ob es sich um einen illegalen Silvesterböller oder um einen selbstgebastelten oder militärischen Sprengsatz handelte, war vorerst unklar.
Mehr als zwei Wochen nach einer heftigen Detonation hat es in Berlin-Schöneberg erneut eine laute Sprengstoffexplosion gegeben. Zwei Verdächtige im Alter von 27 und 29 Jahren sind nach Angaben der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstagabend festgenommen worden.
Bei der Explosion wurde nach Polizeiangaben niemand verletzt. Ein großer Sachschaden sei nicht zu verzeichnen gewesen. Neben der Explosionsvorrichtung wurden eine weitere mögliche Sprengvorrichtung und Chemikalien beschlagnahmt. Die Polizei war mit über 60 Kräften im Einsatz, wie ein Sprecher sagte. Darunter waren auch Kräfte eines Spezialeinsatzkommandos (SEK).
Nach Angaben der Polizei hörten Nachbarn am Donnerstagabend eine laute Detonation und riefen die Polizei. In einem Innenhof fanden die Beamten neben den Rückständen einer Explosion eine weitere mögliche Sprengvorrichtung, die noch nicht zur Detonation gebracht worden war. Der 29 Jahre alte Verdächtige versuchte zu fliehen, in seiner Wohnung wurde der 27-Jährige von SEK-Kräften festgenommen. Die anliegenden Wohnhäuser wurden für eine Stunde evakuiert.
Die Ermittlungen der Polizei zu den Hintergründen laufen eigenen Angaben zufolge in alle Richtungen. Insbesondere werde ein Zusammenhang zu einer Explosion am 20. Januar in einer nahe gelegenen Straße geprüft. Bei der heftigen Explosion waren Fensterscheiben und Autos beschädigt worden. Ein 60-jähriger Mann wurde durch umherfliegende Teile eines Verkehrsschildes leicht am Bein verletzt. Ob es sich um einen illegalen Silvesterböller oder um einen selbstgebastelten oder militärischen Sprengsatz handelte, war vorerst unklar.
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