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Türkischer Innenminister wirft Twitter Zensur vor und wechselt zu Telegram

© SNA / Alexander KrjaschewTwitter
Twitter - SNA, 1920, 03.02.2021
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Der türkische Innenminister Süleyman Soylu hat Twitter vorgeworfen, seine Mitteilung zensiert zu haben und seinen Wechsel zu Telegram verkündet.
Via Twitter hatte Soylu zuvor die Proteste von Studenten der Bosporus-Universität (Boğaziçi Üniversitesi) in Istanbul verurteilt, wobei er die Veranstalter als „LGHT-Perverse“ bezeichnete. Der Mikrobloggingdienst markierte das Posting des Ministers mit einer Warnmeldung - es handle sich um einen Verstoß gegen die Richtlinie zu Hass schürendem Verhalten.
Später teilte der Innenminister mit, dass Twitter eine Zensur gegen seine Mitteilung verhängt habe, und lud seine Follower zu Telegram ein.
Kurz darauf postete er sein erstes Video bei Telegram. „Ab jetzt werde ich aktiv meinen Telegram-Account nutzen.“
Seit Wochen demonstrieren Studierende in Istanbul. Die Proteste richten sich gegen die Ernennung eines konservativen Universitätsrektors durch den türkischen Präsidenten, Recep Tayyip Erdogan.

Musk nimmt Auszeit von Twitter

Zuvor hatte Milliardär Elon Musk erklärt, dass er eine Auszeit von Twitter nehme: „Eine Weile weg von Twitter“, schrieb er in seinem Account.
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