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Sender präsentiert Video: Mitglied des Nawalny-Fonds soll britischen Diplomaten getroffen haben

© AFP 2020 / ANDREW MILLIGANLogo des britischen Secret Intelligence Service (MI6)
Logo des britischen Secret Intelligence Service (MI6)  - SNA, 1920, 01.02.2021
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Der Sender RT hat ein Video veröffentlicht, welches ein Treffen zwischen dem Exekutivdirektor des von dem russischen Kremlkritiker Alexej Nawalny gegründeten Antikorruptionsfonds (FBK), Wladimir Aschurkow, und einem britischen Diplomaten zeigen soll, den der russische Inlandsgeheimdienst FSB als einen Agenten des Geheimdienstes MI6 betrachtet.
Das Treffen habe 2012 stattgefunden und James William Thomas Ford, der mit Aschurkow reden würde, sei der „ehemalige zweite Botschaftssekretär für politische Angelegenheiten der Botschaft in Russland“, hieß es.
Das Video würde belegen, dass der Exekutivdirektor des FBK (die Organisation ist vom russischen Justizministerium ins Register der NPO-ausländische Agenten eingetragen worden) den Gesprächspartner bitten würde, bei der Beschaffung von Informationen von den britischen Geheimdiensten zu helfen.
Aschurkow zeigt sich zuversichtlich, dass der britische Geheimdienst zur Bekämpfung von schwerem Betrug den Zugang zu einer großen Menge an Informationen haben würde, die dem FBK nicht vorliegen würden. Er sei sicher, dass die britischen Geheimdienste über Daten verfügen würden, die die Verbindung zwischen dem russischen Milliardär Roman Abramowitsch, dem russischen Geschäftsmann Alischer Usmanow und den Regierungsvertretern bestätigen würden.
Großbritannien sei ein Schlüsselland in Europa, welches Russland beeinflussen könne und auch bereits beginnen würde, ihm gegenüber Härte zu zeigen, hieß es weiter.
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In einem weiteren Video verspricht der Exekutivdirektor des FBK, einen negativen Bericht über eine russische Bank zu veröffentlichen. Dabei deutet er darauf hin, dass es für die britische Seite nützlich sein werde.
Es sei geplant, gemeinsam mit der britischen Denkfabrik Henry Jackson Society (Sitz in London) ein Dossier über die russische Bank VTB zu veröffentlichen. Es gehe darum, dass die VTB an der Korruption beteiligt sei, dass ihr Risikomanagementsystem nicht funktionieren würde und dass dies eine Bedrohung für die europäischen Finanzmärkte und ihre Integrität darstellen würde, weil die Bank dort ein bedeutender Akteur sei, berichtete Aschurkow. Deswegen sei es für die britischen Unternehmen wie Lloyds, RBS und Barclay schwieriger, im Wettbewerb zu bestehen.
Der britische Diplomat gibt keine Versprechungen bezüglich der finanziellen Unterstützung für den FBK und schlägt vor, dass dieser mit der internationalen NGO Transparency International zusammenarbeiten solle (die Organisation ist vom russischen Justizministerium in die Liste der ausländischen Agenten aufgenommen worden).
Zuvor war Wladimir Aschurkow, der sich derzeit in London aufhält, in den von den Hackern publik gemachten Listen zum Projekt „Integrity Initiative“ aufgetaucht, welches Großbritannien angeblich für einen Informationskrieg gegen Russland verwendet haben könnte. Die britischen Behörden bestätigten die Echtheit der veröffentlichten Dokumente mit Vorbehalt.
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