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Ifo-Institut: Kurzarbeit steigt – um knapp 20 Prozent

© Foto : ifo Institut / SieblerBroschüre des Ifo-Instituts
Broschüre des Ifo-Instituts - SNA, 1920, 01.02.2021
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Die Zahl der Kurzarbeiter ist im Januar um knapp 20 Prozent gestiegen. Nach Schätzungen des ifo-Instituts waren 2,6 Millionen Menschen auf Kurzarbeit, nach 2,2 Millionen im Dezember.
Insgesamt sind damit im Januar 7,8 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Deutschland in Kurzarbeit. Im Dezember waren es noch 6,6 Prozent.

Am stärksten betroffen ist das Gastgewerbe:

„Einsamer Spitzenreiter bei der Kurzarbeit blieben die vom Lockdown besonders hart getroffenen Hotels und Gaststätten mit 55,9 Prozent nach 54,1 Prozent der Beschäftigten oder 594.000 nach 574.000 Menschen.“

Sebastian Link
ifo-Arbeitsmarktexperte
Im Handel stieg die Zahl um mehr als das Doppelte von 260.000 auf 556.000 Menschen, also von 5,7 Prozent auf 12,2 Prozent der Beschäftigten.
In der Industrie hingegen ging die Kurzarbeit etwas zurück von 611.000 auf 598.000 Menschen, oder von 8,8 auf 8,6 Prozent der Beschäftigten. Dabei entwickelten sich die einzelnen Industriebranchen allerdings sehr unterschiedlich: Im Maschinenbau, bei den Metallerzeugern und den Herstellern von Metallerzeugnissen ging die Kurzarbeit zurück, bei den Autobauern stieg sie.
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