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Vandalen „setzen“ uralter Geoglyphe in England Corona-Mundschutz auf – Video

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Die britischen Strafverfolgungsbehörden untersuchen den jüngsten Fall, bei dem Unbekannte dem „Langen Mann von Wilmington“ („Long Man of Wilmington“), einer uralten Hügelfigur im Südosten Englands, eine Schutzmaske gemalt haben, teilt die Polizei mit.
„Am Dienstag, dem 26. Januar, wurde festgestellt, dass dem weltberühmten „Long Man of Wilmington“, einer 70 Meter großen Figur, die ursprünglich in die Kreide des Hügels zwischen Eastrourne und Lewes geritzt worden war, eine Maske ins Gesicht gemalt wurde“, so die Mitteilung der Sussex Police.
Die Behörde betont, dass die Geoglyphe (Erdzeichnung) wegen ihrer historischen Bedeutung durch das Gesetz geschützt sei.
„Darüber hinaus ist die Figur in der lokalen Gemeinde bekannt und beliebt, und diese kriminelle Beschädigung ist eine Beleidigung derjenigen, die daran arbeiten, dieses Erbe zum Vergnügen aller zu erhalten“, sagte der Polizeibeamte Tom Carter.
„Obwohl dieser Schaden möglicherweise aus Humor oder aus anderen Gründen angerichtet wurde, sind die ergriffenen Maßnahmen inakzeptabel“, fuhr er fort.
Der „Long Man of Wilmington“ stellt einen Mann dar, der in jeder Hand einen Stab hält, der etwas größer ist als er selbst.
Die 70 Meter große Hügelfigur befindet sich auf einem Hang südlich des Dorfes Wilmington in den South Downs zwischen den Orten Eastbourne und Brighton in der Grafschaft East Sussex in England.
Das Alter der Figur ist unbekannt. Ursprünglich vermutete man, dass die Figur aus der Eisenzeit oder sogar aus der Jungsteinzeit stammt. Laut Untersuchungen von 2003 könnte die Figur aus der frühen Neuzeit – dem 16. oder 17. Jahrhundert n. Chr. – stammen.
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