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Russland beginnt demnächst Erprobung von „Sputnik V“ an Krebspatienten

© SNA / Wladimir Astapkowitsch  / Zur BilddatenbankRussischer Impfstoff „Sputnik V“
Russischer Impfstoff „Sputnik V“  - SNA, 1920, 31.01.2021
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Die Erforschung der Einwirkung des Impfstoffs „Sputnik V“ auf onkologische Patienten in Russland soll laut dem externen Onkologen des Gesundheitsministeriums, Andrej Kaprin, in ein bis anderthalb Monaten beginnen.
Zuvor wurde berichtet, dass der Impfstoff „Sputnik V“ mit Vorsicht Patienten mit bösartigen Neubildungen verabreicht werden könne. Denn es liegen noch keine ausreichenden Informationen über die Einwirkung des Vakzins vor. Dabei gibt es keine Kontraindikationen gegen Impfungen für Krebspatienten.
„Wir haben faktisch schon das Forschungsdesign ausgearbeitet und werden bald – in ein bis anderthalb Monaten – damit beginnen“, sagte Kaprin.
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Ihm zufolge werden bereits spezielle Gruppen von Patienten gebildet, an denen der Impfstoff getestet werden soll. Noch in keinem Land der Welt sei mit dem Testen eines Corona-Impfstoffs an onkologischen Patienten begonnen worden, betonte Kaprin.
Das russische Gesundheitsministerium hatte im August 2020 den weltweit ersten Corona-Impfstoff, „Sputnik V“, registriert, der im Forschungsinstitut für Epidemiologie und Mikrobiologie „Gamaleja“ entwickelt worden war. Das Vakzin ist zu mehr als 90 Prozent wirksam und kann bei einem schweren Covid-19-Verlauf Schutz bieten.
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