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„Black Lives Matter“-Bewegung für Nobel-Friedenspreis vorgeschlagen

© REUTERS / ERIN SCOTTAnhänger der rechten Gruppe Proud Boys demonstrieren in Washington in Dezember
Anhänger der rechten Gruppe Proud Boys demonstrieren in Washington in Dezember - SNA, 1920, 30.01.2021
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Der norwegische Parlamentsabgeordnete Petter Eide hat die Bewegung „Black Lives Matter“ (BLM) für den Friedensnobelpreis 2021 vorgeschlagen, schreibt die britische Zeitung „Guardian“.
Zur Begründung heißt es, dass sich BLM-Aufrufe zu systemhaften Veränderungen in der ganzen Welt verbreitet hätten. Eide verweist in seinem Antrag darauf, dass BLM außerhalb der USA gelegene Länder dazu bewogen habe, gegen den Rassismus in ihren Gesellschaften zu kämpfen.
„Ich bin der Ansicht, dass eines der Schüsselprobleme, mit denen wir in Amerika, aber auch in Europa und Asien konfrontiert sind, eine Art Eskalation des auf Ungleichheit beruhenden Konfliktes ist. ‚Black Lives Matter’ ist zu einer sehr wichtigen Weltbewegung zur Bekämpfung der Rassenungerechtigkeit geworden“, zitiert die Zeitung Eide.
US-Polizei - SNA, 1920, 29.12.2020
Polizist in USA verliert Job nach tödlichem Gewalteinsatz gegen Schwarzen
Seiner Meinung nach haben die BLM-Anhänger „unermessliche Erfolge bei der Erhöhung der globalen Informiertheit über die Rassenungerechtigkeit“ erreicht. Eide wies außerdem kritische Bemerkungen zurück, laut denen diese Bewegung hinter Gewalt in US-amerikanischen Städten stand.
„Ermittlungen haben ergeben, dass die meisten der von ‚Black Lives Matter’ organisierten Demonstrationen friedlicher Natur waren“, fügte Eide hinzu.
Nach der Tötung des Afroamerikaners George Floyd durch einen Polizisten in Minneapolis war eine Welle von Protesten und Unruhen durch US-amerikanische Städte und dann durch andere Länder gerollt. Die Bewegung ‚Black Lives Matter’ und Demos unter diesem Motto in den USA und vielen anderen Ländern fordern einen Finanzierungsstopp für die Polizei und kämpfen für die „Rassengerechtigkeit“ und organisieren Pogrome.
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