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Zulassung von „Sputnik V“ möglich: Deutsches Institut kontaktiert mit Russland

© SNA / HandoutExportversion des russischen Corona-Impfstoffs Sputnik V in Argentinien
Exportversion des russischen Corona-Impfstoffs Sputnik V in Argentinien - SNA, 1920, 29.01.2021
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Das deutsche Paul-Ehrlich-Institut (PEI), das für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel zuständig ist, hat bestätigt, dass es mit Russland bei einer möglichen Zulassung und weiteren Produktion des Corona-Impfstoffes „Sputnik V“ kontaktiert. Das teilte Prof. Dr. Cichutek, Präsident des Instituts, mit.
In einer Bundespressekonferenz im Beisein von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und RKI-Chef Lothar Wieler sagte Cichutek, dass die Fachleute des Instituts russische Kollegen per Videokonferenz regulatorisch beraten hätten – im Hinblick auf zwei Aspekte.
Sputnik V (Archivfoto) - SNA, 1920, 29.01.2021
Corona-Impfungen mit russischem „Sputnik V“ in Bolivien gestartet
Beim ersten Aspekt handele es sich um die in der EU geltenden Voraussetzungen für die Zulassung des russischen Corona-Impfstoffes. Der zweite Aspekt betreffe weitere Konsultationen in der EU hinsichtlich der Zulassung durch die Europäische Arzneimittel-Agentur.
„Das heißt, dass solche Kontakte laufen. Und wir arbeiten darauf hin, dass vielleicht Herstellungsstätten auch in Europa ermöglicht werden“ und dass die Produktion den Ansprüchen Deutschlands entspreche, sagte Cichutek.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte bereits früher erklärt, dass das Institut eine solche beratende Hilfe erweisen könnе.
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