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Trotz fehlender Alternative: Ukraine verbietet Corona-Impfstoffe aus Russland

© SNA / Alexej KudenkoCorona-Impfstoff Sputnik V
Corona-Impfstoff Sputnik V - SNA, 1920, 29.01.2021
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Das ukrainische Parlament hat die Zulassung von russischen Impfstoffen verboten. Diesen Beschluss hat am Freitag in Kiew die Mehrheit der Abgeordneten angenommen.
Zugleich vereinfachte das Parlament die Registrierung von Impfstoffen aus den USA, der EU, aber auch China, Indien oder Mexiko. Diese können bereits vor dem Abschluss aller medizinischen Tests eine Notzulassung erhalten, hieß es im Beschluss.
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In der Ukraine, wo mehr als 41 Millionen Menschen wohnen, wurde bislang keine Impfkampagne gestartet. Präsident Wladimir Selenski hat zuvor geäußert, mit den Impfungen soll im Januar, spätestens in Februar begonnen werden. Doch es ist unklar, wann die erste Lieferung von Impfstoffen stattfindet. Kürzlich stellte er die erste Partie von einer Million Impfdosen für Februar in Aussicht.
Wie die Deutsche Presse-Agentur unter Berufung auf das britische Magazin „Economist“ berichtet, ist in der verarmten Ukraine nicht vor 2023 mit einer allgemeinen Verfügbarkeit von Impfmitteln zu rechnen.
Bislang wurden in der Ukraine mehr als 1,2 Millionen Infektionsfälle registriert. Etwa 23.000 Menschen sind wegen Coronavirus oder an seinen Folgen gestorben. Seit Mitte Dezember geht die Zahl der Neuinfektionen aber zurück.
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