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Trump könnte bei Amtsenthebungsverfahren nicht persönlich erscheinen – Medien

Donald Trump  - SNA, 1920, 28.01.2021
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Der ehemalige US-Präsident Donald Trump könnte einen schriftlichen Brief zu seiner Verteidigung bei dem Amtsenthebungsverfahren im US-Senat einreichen. Dies berichtet der TV-Sender NBC News unter Verweis auf zwei Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sein sollen.
Demnach erwägt Trump diesen Schritt und plant nicht, im Senat persönlich zu erscheinen, um sich gegen die Anklage zu verteidigen.
Laut einer Quelle des Nachrichtensenders hat sich der Anwalt Joshua Howard, der jahrelang im Justizministerium gearbeitet und an Untersuchungen der Lewinsky-Affäre teilgenommen hatte, dem Team von Trumps Rechtsverteidigern angeschlossen.
Der Amtsenthebungsprozess gegen Trump soll am 8. Februar beginnen.
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Der Ex-Präsident, der sich in seinem Ferienresort in Süd-Florida aufhalte, achte genau darauf, wie die Republikaner zu seinem Amtsenthebungsverfahren stünden, sollen Trumps Verbündete dem TV-Sender mitgeteilt haben.
Der ehemalige Präsident sei „ermutigt“ durch Hinweise darauf, dass die republikanischen Senatoren ihn wahrscheinlich nicht verurteilen werden, habe einer von Trumps Anhänger gesagt. Trump glaube, dass die Verzögerung des Prozesses wahrscheinlich seiner Stellung helfe.
45 von den insgesamt 50 Republikanern im Senat hatten am Dienstag für die komplette Einstellung des Amtsenthebungsprozesses gegen Trump gestimmt, mit der Begründung, es sei verfassungswidrig, einen ehemaligen Präsidenten zu verurteilen.
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