Registrierung erfolgreich abgeschlossen!
Klicken Sie bitte den Link aus der E-Mail, die an geschickt wurde

Mehr als 30.000 Menschen verließen Republikanische Partei – Medien

© SNA / Stringer / Zur BilddatenbankProtestaktion von Anhängern Donald Trumps auf dem Kapitol in Washington
Protestaktion von Anhängern Donald Trumps auf dem Kapitol in Washington  - SNA, 1920, 28.01.2021
Abonnieren
Mehr als 30.000 Menschen sind in den letzten Wochen nach den Ereignissen am US-Kapitol vom 6. Januar aus der Republikanischen Partei ausgetreten. Dies meldet die Zeitung „The Hill“ unter Berufung auf Statistikangaben.
„Das könnte nur die Spitze eines größeren Eisbergs sein“, heißt es im Bericht.
Dabei wird erläutert, dass die über 30.000 Wähler, die registrierte Mitglieder der Republikanischen Partei waren, nur aus jenen Bundesstaaten waren, die wöchentlich Daten über die Registrierung der Wähler und die Änderung der Parteizugehörigkeit melden. Die Bundesstaaten, die die entsprechenden Informationen liefern, sind demnach beispielweise Pennsylvania, North Carolina, Colorado, Maryland und Florida. Die Zahl der aus der Partei ausgetretenen Menschen könne somit Medienberichten zufolge höher sein.
Donald Trump - SNA, 1920, 27.01.2021
„Toter Prozess“: Republikaner gegen Trump-Impeachment
Diese Ereignisse könnten laut der Zeitung den Republikanern Probleme bereiten, die derzeit weitere Schritte nach der Niederlage bei dem Präsidentenrennen sowie im Kampf um die Mehrheit im Senat des Kongresses erwägen würden.

Sturm auf das Kapitol

Am 6. Januar erstürmten Anhänger des damaligen Präsidenten Donald Trump das US-Parlamentsgebäude Kapitol, als dort der Prozess der formellen Bestätigung von Joe Biden als gewählter Staatschef lief. Die Protestler griffen die Bereitschaftspolizei mit Rohren und chemischen Reizstoffen an.
Nationalgarde aus Kapitol ins Parkhaus verbannt: First Lady bringt Soldaten Schokokekse - SNA, 1920, 23.01.2021
Nationalgarde aus Kapitol ins Parkhaus verbannt: First Lady bringt Soldaten Schokokekse – Video
Fünf Menschen – darunter ein Polizist – starben im Zusammenhang mit den Ausschreitungen. Dutzende Protestler wurden nach den Tumulten verhaftet, darunter auch Menschen, die während der Demo Sturmgewehre und Munition bei sich hatten.
Mit 232 zu 197 Stimmen hat am 13. Januar das US-Repräsentantenhaus dafür gestimmt, ein Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump einzuleiten. Der Prozess soll nach einer Verschiebung am 9. Februar beginnen.
Newsticker
0
Um an der Diskussion teilzunehmen,
loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich
loader
Chats
Заголовок открываемого материала