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Iran registriert russischen Impfstoff „Sputnik V“

© SNA / HandoutExportversion des russischen Corona-Impfstoffs Sputnik V in Argentinien
Exportversion des russischen Corona-Impfstoffs Sputnik V in Argentinien - SNA, 1920, 26.01.2021
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Der russische Corona-Impfstoff „Sputnik V“ ist erfolgreich im Iran registriert worden. Laut dem Außenminister des Landes Mohammed Dschawad Sarif hofft Teheran auf die baldige gemeinsame Herstellung dieses Vakzins.
Während der Pressekonferenz nach den Verhandlungen mit seinem russischen Amtskollegen, Sergej Lawrow, sagte Sarif wie folgt:
„Ich möchte Sie darüber informieren, dass der Impfstoff ,Sputnik Vʻ gestern im Iran registriert worden ist. Er wurde von unseren Sanitärbehörden genehmigt und wir können ihn hoffentlich in nächster Zukunft kaufen sowie mit der gemeinsamen Herstellung (unter Teilnahme) entsprechender Institute in Russland und im Iran beginnen.“
Sputnik V (Archivfoto) - SNA, 1920, 25.01.2021
Indien will russischen Corona-Impfstoff „Sputnik V“ registrieren
Der russische Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus, der den Namen „Sputnik V“ erhielt, war vom Gamaleja-Forschungsinstitut für Epidemiologie und Mikrobiologie mit Unterstützung des Russischen Direktinvestitionsfonds (RDIF) entwickelt und im August 2020 vom russischen Gesundheitsministerium registriert worden. Die Effizienz von „Sputnik V“ liegt bei mehr als 90 Prozent.
Der Impfstoff erhielt die Genehmigung von Regulatoren in Russland, Weißrussland, Argentinien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Ungarn, Serbien, Bolivien, Algerien, Palästina, Venezuela, Paraguay und Turkmenistan. Initiiert wurde der Prozess der Registrierung des Impfstoffs in der EU und bei der WHO.
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