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Süßes Affenbaby findet liebevolles Zuhause bei Ex-Zoodirektor – Bilder

© SNA / Wladimir Astapkowitsch / Zur BilddatenbankKrallenaffe (Symbolbild)
Krallenaffe (Symbolbild) - SNA, 1920, 25.01.2021
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Ein Affenbaby, das im Oktober im Magdeburger Zoo zur Welt kam, hatte nur zwei Wochen nach der Geburt seine Mama verloren. Doch dank dem ehemaligen Zoodirektor, der das Kleine zur Handaufzucht mit nach Hause nahm, hat die Geschichte nun ein gutes Ende. Auf das Schicksal des Tieres machte das Nachrichtenportal TAG24 aufmerksam.
Michael Schröpel, der ehemalige Zoodirektor, ist ein Zoologe, der auf Krallenaffen spezialisiert. Er hat auch Erfahrungen beim Aufziehen von Äffchen, deswegen war sofort klar, wer das verwaiste Tier zur Betreuung nimmt.
Schröpel nahm das nur 100 Gramm leichte Springtamarin-Mädchen mit nach Hause zur Rund-um-die-Uhr-Betreuung und taufte es Japurá. Am Anfang musste sie alle zwei Stunden mit Milchersatz gefüttert werden. Doch jetzt ist sie ein „sehr freches kleines Äffchen“ geworden, „welches nun 265 Gramm wiegt und seinem Artnamen alle Ehre macht“, hieß es in einem Facebook-Beitrag des Tiergartens.
Neben ihren vier Milchzeiten nimmt sie nun auch regelmäßig feste, für Affen geeignete Nahrung zu sich. Am liebsten isst die kleine Japurá aber das, was ihr Ziehvater gerade verspeist und was eigentlich keine Affenkost ist. Das Äffchen lässt Herrn Schröpel nicht aus den Augen und begleitet ihn immer. Nachts kuschelt sie sich an seinen Hals.
Bei Herrn Schröper wohnt auch ein Hund namens Sunny. Er und Japurá verstehen sich gut, nur verzieht sich der Hund manchmal in ein ruhiges Eckchen, wenn er genug von dem quicklebendigen Äffchen hat.
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