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Indien will russischen Corona-Impfstoff „Sputnik V“ registrieren

© AP Photo / Pavel GolovkinSputnik V (Archivfoto)
Sputnik V (Archivfoto) - SNA, 1920, 25.01.2021
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Indien soll den russischen Corona-Impfstoff „Sputnik V“ nach der dritten Testphase registrieren. Dies kann laut dem indischen Botschafter in Moskau, Wenkatesh Warma, schon in den kommenden Wochen geschehen.
„Die Zusammenarbeit zwischen Indien und Russland im Bereich der Gesundheitsversorgung während der Pandemie ist auf einem guten Niveau“, sagte Warma.
Der Russische Direktinvestitionsfonds (RDIF) und indische Unternehmen stehen in regelmäßigem Kontakt, auch beim Thema der Impfstoffe, so der Botschafter weiter.
„Die ersten beiden Testphasen von Sputnik V wurden erfolgreich abgeschlossen. Die dritte Phase hat begonnen. Sobald sie abgeschlossen ist, erfolgt die Registrierung und die Implementierung in Indien. Ich denke, dies wird in den nächsten ein paar Wochen geschehen“, sagte der Diplomat.
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Warma verwies auch darauf, dass RDIF mit indischen Unternehmen bei der Herstellung russischer Impfstoffe in diesem Land für Lieferungen nach Russland und in Drittländer zusammenarbeitet. „Diese Zusammenarbeit schreitet voran“, betonte der Botschafter.
Der russische Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus, der den Namen „Sputnik V“ erhielt, war vom Gamaleja-Forschungsinstitut für Epidemiologie und Mikrobiologie mit Unterstützung des Russischen Direktinvestitionsfonds (RDIF) entwickelt und im August 2020 vom russischen Gesundheitsministerium registriert worden. Die Effizienz des Impfstoffs „Sputnik V“ liegt bei mehr als 90 Prozent.
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