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Macron will nach Missbrauchsdebatte härter gegen sexuelle Gewalt vorgehen

© SNA / Alexey WitwizkiFrankreichs Präsident Emmanuel Macron (Archivfoto)
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron (Archivfoto)  - SNA, 1920, 24.01.2021
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Nach den zahlreichen Reaktionen auf die Buchveröffentlichung der Juristin Camille Kouchner über eine mutmaßliche Vergewaltigung will Frankreichs Präsident Emmanuel Macron Opfer von sexueller Gewalt besser schützen, teilte dpa mit.
Man müsse die Verbrecher für ihre Taten aus der Vergangenheit zur Rechenschaft ziehen und Zeugenaussagen von Personen sammeln, die auch vor Jahren und Jahrzehnten zu Opfern geworden sind, erklärte der Präsident am Samstag.
Laut Macron müssen Kinder, die Opfer von Inzest und sexueller Gewalt sind, besser geschützt werden. Zu diesem Zweck sollen jetzt Justizminister Eric Dupond-Moretti und der Staatssekretär für Kinder und Familie, Adrien Taquet, Konsultation durchführen und so schnell wie möglich Vorschläge dazu entwickeln.
Kind mit einem Smartphone (Symbolbild) - SNA, 1920, 28.12.2020
Europol warnt: Corona sorgt für mehr Kindesmissbrauch im Internet
Anfang Januar hatte Kouchner ein Buch über mutmaßlichen sexuellen Missbrauch in ihrer berühmten Familie veröffentlicht. Das Werk hat eine Diskussion über sexualisierte Gewalt in Familien ausgelöst und zahlreiche Menschen dazu ermutigt, unter dem Hashtag #metooinceste ihr Schweigen über Übergriffe innerhalb ihrer Familie zu brechen.
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