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Angriff auf Gaspipeline in Venezuela: Maduro spricht von „Terroranschlag“

© SNA / Alexey DrujininVenezuelas Präsident Nicolás Maduro (Archivfoto)
Venezuelas Präsident Nicolás Maduro (Archivfoto) - SNA, 1920, 24.01.2021
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Eine Gaspipeline des staatlichen Öl- und Gasunternehmens Petroleos de Venezuela (PDVSA) ist am Samstag angegriffen worden. Der venezolanische Präsident Nicolas Maduro hat den Angriff verurteilt und als „Terroranschlag“ bezeichnet.
Der Angriff löste einen Großbrand in den Anlagen im nordöstlichen Bundesstaat Anzoategui aus. Die PDVSA-Mitarbeiter hätten das Gasleck bereits gestoppt. Nach Angaben von Maduro wurde bei dem Brand niemand getötet oder verletzt. Ein angebliches Video aus der Szene wurde in den sozialen Medien geteilt.
„Heute haben wir einen Terroranschlag auf die östliche Gaspipeline erlitten, der einen Großbrand verursachte, der zu diesem Zeitpunkt bereits von den Arbeitern von Petroleos de Venezuela kontrolliert wird“, sagte Maduro am Samstag.
Maduro hat die USA wiederholt beschuldigt, Angriffe auf Kommunikations-, Energie- sowie Öl- und Gasanlagen in Venezuela organisiert zu haben. Nach Angaben des Präsidenten sind westliche Sanktionen gegen Venezuela, die gegen das staatliche Öl- und Gasunternehmen Petroleos de Venezuela (PDVSA) und seine Tochtergesellschaften gerichtet sind, ein Versuch, seine ausländischen Vermögenswerte zu beschlagnahmen und das Unternehmen daran zu hindern, Transaktionen abzuschließen.
2018 hielt Venezuela Präsidentschaftswahlen ab, bei denen Maduro gewann. Die USA erkannten ihn nicht als legitimen Präsidenten an und verhängten eine Reihe von Sanktionen gegen das lateinamerikanische Land, die hauptsächlich die Ölindustrie betrafen.
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