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Zwei Millionen „Sputnik V“-Dosen von Unternehmer aus Mexiko erworben? – RDIF dementiert

© REUTERS / SHAMIL ZHUMATOVEin Mediziner hält eine Durchstechflasche mit dem russischen Corona-Impfstoff "Sputnik V", Moskau, 18. Januar 2021
Ein Mediziner hält eine Durchstechflasche mit dem russischen Corona-Impfstoff Sputnik V, Moskau, 18. Januar 2021  - SNA, 1920, 23.01.2021
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Der Russische Direktinvestitionsfonds (RDIF) hat in einer Stellungnahme von Samstag Informationen zurückgewiesen, dass der mexikanische Geschäftsmann Alejandro Cossío zwei Millionen Dosen des russischen Impfstoffs gegen das neuartige Coronavirus „Sputnik V“ erworben haben soll.
„Der RDIF bestreitet Informationen über den Erwerb von zwei Millionen Dosen des 'Sputnik V'-Impfstoffs sowie von dem exklusiven Verkaufsrecht für das Medikament in Mexiko und Mittelamerika durch den mexikanischen Geschäftsmann Alejandro Cossío. Diese Informationen sind nicht wahr“, teilte der Entwickler des Serums mit.
„Wir machen auch Medienvertreter darauf aufmerksam, dass im Rahmen der Desinformationskampagne gegen den Impfstoff 'Sputnik V' falsche Informationen absichtlich nachts und am Wochenende verbreitet werden, um den Überprüfungsprozess zu erschweren. Der RDIF-Pressedienst arbeitet rund um die Uhr und bittet Journalisten, die Informationen vorab zu überprüfen, um die Verbreitung ungenauer Informationen zu vermeiden“, hieß es weiter.
Am Freitag gab Alejandro Cossío, ein Unternehmer aus dem Bundesstaat Veracruz im Osten Mexikos, in einem Interview mit der mexikanischen Zeitung „El Financiero“ an, er habe zwei Millionen Dosen des russischen Corona-Impfstoffs „Sputnik V“ gekauft.
Zuvor hatten die Behörden in Mexiko privaten Unternehmen und Regionalregierungen erlaubt, von der nationalen Regulierungsbehörde zugelassene Corona-Impfstoffe zu importieren. Interessenten müssen einen Kaufvertrag mit einem von der Regulierungsbehörde Cofepris vorab genehmigten Pharmaunternehmen vorlegen.
Die Covid-19-Impfkampagne in Mexiko begann am 13. Januar: Das Serum wurde dem medizinischen Personal in Corona-Krankenhäusern verabreicht. Zu diesem Zweck verwendeten die Behörden zunächst das Vakzin des Pharmaunternehmens Pfizer. Nächste Woche erwarten die Behörden die Lieferung der ersten Charge des russischen Corona-Impfstoffs „Sputnik V“ mit einem Volumen von 400.000 Dosen und den Beginn einer großangelegten Impfung damit. Das Serum erhielt jedoch bisher keine Notfallgenehmigung für den Einsatz im Land.
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