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Nationalgarde aus Kapitol ins Parkhaus verbannt: First Lady bringt Soldaten Schokokekse – Video

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Die Soldaten der Nationalgarde, die bei der Amtseinführung von Joe Biden am Mittwoch für Sicherheit sorgten, sind zum Gegenstand heftiger Kritik geworden. Nach der Großveranstaltung wurden die Soldaten aus dem Kapitol in das Parkhaus eines benachbarten Regierungsgebäudes verlegt, wo sie auf dem kalten Beton schlafen mussten.
Am Freitag überraschte Präsidentengattin Jill Biden die am US-Kapitol stationierten Soldaten der Nationalgarde mit Schokokeksen. Dies soll sich nach dem Auftauchen von Fotos der Soldaten ereignet haben, auf denen sie auf dem Parkhaus-Betonboden dicht nebeneinandersaßen.
Die Bilder sorgten für Empörung unter Politikern. Der republikanische Minderheitenführer im Repräsentantenhaus, Kevin McCarthy, schrieb in seinem Twitter-Account, die Soldaten „verdienen es, mit Respekt behandelt zu werden“. Er forderte außerdem eine Reaktion der Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, und des demokratischen Mehrheitsführers im US-Senat, Chuck Schumer.
Schumer verurteilte seinerseits den Umgang mit den Soldaten und verurteilte ihn als „unverschämt“.
Nach der heftigen Kritik wurden die Nationalgardisten zurück in das Parlament geholt. Am Freitag waren die Nationalgardisten wieder in den Gängen des Kapitols zu sehen.
„Die Nationalgarde wird immer einen besonderen Platz in den Herzen aller Bidens einnehmen“, versicherte Jill Biden laut dpa.
Zur Amtseinführung von Joe Biden waren insgesamt etwa 25.000 Soldaten der Nationalgarde nach Washington gebracht worden. Die Sicherheitsvorkehrungen waren wegen des Sturms auf das Kapitol am 6. Januar erhöht worden.
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