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Fünf Todesfälle nach Corona-Impfung in der Schweiz – Bericht

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Impfstoff, Spritze, Covid-19, Symbolbild - SNA, 1920, 22.01.2021
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Die schweizerische Arzneimittelbehörde Swissmedic hat in einer Mitteilung von Freitag fünf Todesfälle nach der Impfung gegen das neuartige Coronavirus bekanntgegeben.
Trotz einer zeitlichen Assoziation mit der Impfung bestehe in keinem Fall der konkrete Verdacht, dass die Impfung die Ursache für den Todesfall sei, teilte Swissmedic mit. Die betroffenen Patienten seien zwischen 84 und 92 Jahre alt gewesen, hieß es. Die Behörde fügte hinzu, dass die verstorbenen Personen nach jetzigem Kenntnisstand an Erkrankungen verstorben seien, die in diesem Lebensalter oft vorkommen würden.
Insgesamt seien in der Schweiz fast 170.000 Personen gegen Coronavirus geimpft worden, dabei sei es in 42 Fällen zu vermuteten unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW) gekommen, so Swissmedic weiter. 26 Meldungen seien nicht schwerwiegend gewesen und würden dem bekannten Risikoprofil entsprechen. 16 Reaktionen seien hingegen schwerwiegend gewesen.
Die Arzneimittelbehörde weist darauf hin, dass gemäß der Impfstrategie momentan vorwiegend Risikopersonen geimpft würden, also Personen über 75 Jahren und mit chronischen Krankheiten. Deshalb müsse aus rein statistischen Gründen mit einer gewissen Anzahl von Todesfällen, die zeitlich im Zusammenhang mit der Covid-19-Impfung stehen, gerechnet werden.
Zuvor war berichtet worden, dass 79 litauische Ärzte, die mit dem Pfizer/BioNTech-Vakzin geimpft wurden, sich mit dem Coronavirus infizierten. Der litauische Spezialist für Infektionskrankheiten gab zur Erklärung an, dass die Ärzte zum Zeitpunkt der Impfung bereits infiziert gewesen seien.
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