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Todesfälle nach Pfizer/BioNTech-Impfung: WHO hat keine Kenntnis davon

© REUTERS / ANDREAS GEBERTBereitliegender Impfstoff in einem Impfzentrum im bayerischen Pfaffenhofen an der Ilm
Bereitliegender Impfstoff in einem Impfzentrum im bayerischen Pfaffenhofen an der Ilm  - SNA, 1920, 21.01.2021
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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Experten zufolge keine Todesfälle registriert, die auf die Verwendung des Impfstoffs von Pfizer und BioNTech gegen COVID-19 zurückzuführen sind.
Die Organisation wisse nur von einer anaphylaktischen Reaktion, die bei einigen Menschen aufgetreten sei, die früher an schweren Allergien litten, erklärte die stellvertretende WHO-Generaldirektorin für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte, Mariangela Simao, am Mittwoch während einer WHO-Sendung.
Eine Krankenschwester hält am 23. April 2020 die Hand eines Patienten auf der Palliativstation des Eugenie-Krankenhauses in Ajaccio auf der französischen Mittelmeerinsel Korsika. Symbolbild - SNA, 1920, 20.01.2021
„Hat nichts mit ‘Euthanasie’ zu tun“: Leiter der Impfkommission zu Todesfällen nach Covid-19-Impfung
Die WHO überwache die Verwendung des Pfizer-Impfstoffs gegen das Virus genau und bekomme Berichte aus Ländern, die den Impfstoff bereits verbreitet haben, fügte Simao hinzu.
Vor einer Woche berichtete die norwegische Arzneimittelbehörde, dass 23 ältere Bürger kurz nach der Impfung mit dem Pfizer-Impfstoff gestorben waren. Insgesamt wurden in Norwegen mindestens 33 Tote nach der Biontech/Pfizer-Impfung bekannt, alle über 75 Jahre alt. In Deutschland gab es zehn Todesfälle nach der Biontech/Pfizer-Impfung.
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