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Indonesien stoppt Opfersuche nach Boeing-Absturz

© AP Photo / Dita AlangkaraFlugzeugabsturz in Indonesien: Ermittler untersuchen Trümmer der Boeing 737-500
Flugzeugabsturz in Indonesien: Ermittler untersuchen Trümmer der Boeing 737-500 - SNA, 1920, 21.01.2021
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Die indonesischen Behörden haben die Suche nach Opfern eines Flugzeugabsturzes, bei dem alle 62 Menschen an Bord getötet wurden, eingestellt, berichtet Reuters.
Nur die Suche nach dem Cockpit Voice Recorder (CVR) des abgestürzten Passagierflugzeugs werde fortgesetzt.
„Die Suchaktionen wurden eingestellt, aber wir werden weiterhin nach dem CVR suchen“, sagte Bagus Puruhito, der die Such- und Rettungsagentur des Landes leitet.
Das Rettungsteam habe bereits mehr als 324 Säcke mit Körperteilen und Flugzeugteilen gesammelt, so Puruhito. Die Taucher hatten am Dienstag den ersten Flugdatenschreiber geborgen.

Flugzeugabsturz in Indonesien

Die Boeing 737-500 der Airline Sriwijaya war am 9. Januar kurz nach dem Start in der Hauptstadt Jakarta vom Radar verschwunden. Sie war unterwegs nach Pontianak auf der Insel Borneo. Wie Daten des schwedischen Internetdienstes Flightradar24 zeigen, verlor die Maschine etwa vier Minuten nach dem Abheben innerhalb von einer Minute mehr als 3300 Meter Höhe.
Wrackteile der verunglückten Maschine wurden in der Javasee nahe der Insel Laki in 23 Metern Tiefe gefunden. Nach Informationen der betroffenen Fluggesellschaft Sriwijaya Air waren 56 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder an Bord. Die Ursache des Unglücks ist noch unklar. Nach Angaben des indonesischen Rettungsdienstes hatte die Maschine kein Notsignal gesendet.
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