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Corona-Hilfen: Soloselbstständige sollen mehr Unterstützung bekommen – Wirtschaftsminister Altmaier

© AFP 2020 / RONNY HARTMANNEin Musiker spielt zuhause in Leipzig während Corona-Lockdowns (Archivbild)
Ein Musiker spielt zuhause in Leipzig während Corona-Lockdowns (Archivbild) - SNA, 1920, 20.01.2021
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Wirtschaftsminister Peter Altmaier hat Soloselbstständigen aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie mehr Unterstützung versprochen. Die staatliche Hilfe sieht eine Fixkostenpauschale für alle vor.
7500 Euro Fixkostenpauschale könnten Soloselbstständige bis Juni abrechnen, so die gute Nachricht: „Jetzt gilt es für alle, die Soloselbstständige sind“, so Altmaier im „Morgenmagazin“ der ARD vom Mittwoch. „Das wird ihnen helfen über diese schwierigen Monate zu kommen.“
In der Vergangenheit wurde Unmut laut, weil die Bedingungen zur Beantragung staatlicher Überbrückungshilfen an der Lebensrealität vieler Soloselbstständiger, also Erwerbstätiger in selbstständiger Tätigkeit ohne Angestellten – wie freischaffenden Künstlern mit Ateliers und anderen, vorbeigegangen waren.
Noch am Dienstagabend hatten Bundesregierung und Vertreter der Länder über weitere Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie diskutiert: Der Bund wird seine Überbrückungshilfe III verbessern. So sollen etwa die Zugangsvoraussetzungen vereinfacht sowie die monatlichen Förderhöchstbeträge für Soloselbstständige und Unternehmen angehoben werden. Der Bund will zudem Abschlagszahlungen deutlich erhöhen.
Wirtschaftsminister Peter Altmaier (Archivbild) - SNA, 1920, 18.01.2021
Corona-Hilfen des Bundes: Wirtschaftsminister Altmaier plant nach Kritik offenbar Neuregelung
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