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Weißrussland erhält Entschädigung für Entzug der Eishockey-WM

© SNA / Michail Klimentjew / Zur BilddatenbankDer weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko beim Spiel
Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko beim Spiel  - SNA, 1920, 19.01.2021
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Der Eishockey-Weltverband IIHF wird Minsk eine Entschädigung zahlen, nachdem der weißrussischen Hauptstadt die Weltmeisterschaft in diesem Jahr entzogen worden war.
Wie Petr Bříza, Mitglied des Exekutiv-Komitees, dem Portal Sport.cz am Dienstag mitteilte, werden dem Verband keine Sanktionen drohen. Eine Entschädigung für die weißrussischen Organisatoren sei aber im Vertrag festgeschrieben. Der Generalsekretär der Organisation werde in einem Bericht die Kosten und Folgen dieser Entscheidung bestimmen, sagte er.
Die Entscheidung über die Verlegung der WM sei aufgrund von „Sicherheitsbedenken“ getroffen worden. Die WM sollte in Weißrussland und Lettland vom 21. Mai bis 6. Juni 2021 stattfinden. In dieser Woche soll entschieden werden, wo das Turnier nun stattfinden wird.

Hintergrund

In Weißrussland dauern seit August 2020 Massenproteste an. Auslöser war die Präsidentschaftswahl vom 9. August, bei der Amtsinhaber Alexander Lukaschenko laut offiziellen Angaben mit 80,1 Prozent der Stimmen gesiegt hat. Die Opposition hält dagegen ihre Kandidatin Swetlana Tichanowskaja für die wahre Siegerin. In den ersten Protesttagen gab es nach Behördenangaben drei Tote, Hunderte Verletzte und fast 7000 Festnahmen. Eine der Forderungen der Opposition war die Verlegung der Eishockey-Weltmeisterschaft aus Minsk.
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