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Neugeborenes Äffchen genießt erfrischendes Bad – herzerwärmendes Video

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Die Aufnahmen aus dem Philadelphia Zoo zeigen ein Francois-Langur-Äffchen, das von Tierpflegern gebadet und gefüttert wird. Das Junge wurde laut Tierpflegern nach der Geburt nicht von seiner Mutter angenommen.
Das Äffchen namens Qúy Báu, was auf Vietnamesisch „kostbar“ bedeutet, gehört zu der gefährdeten Affenart Francois-Langur (auch Tonkin-Schwarzlangur).
„Dieses kleine Mädchen wurde am 13. Dezember als erstes Kind von Mama Mei Mei und Papa Chester geboren“, hieß es auf der Facebook-Seite des Zoos.
„Als das Tierchen geboren wurde, bemerkte unser Team, dass sich Mei Mei nicht um es kümmerte, was für erstmalige Mütter nicht ungewöhnlich ist. Unsere Tierärzte brachten also das Baby in die Tierklinik für ein erwärmendes Bad und zum Füttern“, wird im Beitrag erklärt.
Seitdem soll das Äffchen wieder mit seiner Familie vereint sein. Ihnen gehe es gut.

Tonkin-Schwarzlanguren

Die Primaten wurden nach Auguste François, der als französischer Konsul in Longzhou (China) als erster westlicher Mensch diese Tiere beobachtete, benannt.
Während Männchen zwischen 6,5 bis 7,2 Kilogramm schwer werden, bringen Weibchen 5,5 bis sechs Kilogramm auf die Waage. Das Fell der Tiere ist überwiegend schwarz mit weißen Streifen von den Mundwinkeln bis zu den Ohren. In der Regel bringt ein Weibchen nach einer rund sechs- bis siebenmonatigen Tragzeit ein einzelnes Jungtier zur Welt.
Tonkin-Schwarzlanguren sind im südlichen China sowie im nördlichen Vietnam beheimatet.
Die Affenart wird von der Weltnaturschutzunion IUCN als „stark gefährdet“ gelistet.
Die Hauptbedrohung für die Tiere stellt der Verlust ihres Lebensraums durch Waldrodungen dar, in geringerem Ausmaß auch die Bejagung.
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