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Bagdad dementiert Berichte über Luftangriffe in zentralirakischer Provinz Babil

© AFP 2020 / HUSSEIN FALEHIrakische Soldaten (Archivbild)
Irakische Soldaten (Archivbild) - SNA, 1920, 19.01.2021
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Der Pressedienst der irakischen Sicherheitsbehörden hat Medienberichte über mutmaßliche Luftangriffe auf ein vom irakischen Militär kontrolliertes Gebiet in der Provinz Babil dementiert. Dies berichtet die irakische Nachrichtenagentur INA am Dienstag.
„Eine Reihe von Medien und sozialen Netzwerken haben falsche Informationen verbreitet, wonach Einheiten der irakischen Sicherheitskräfte im Norden der Provinz Babil am Montag angegriffen worden seien“, heißt es in einer Mitteilung des Pressedienstes. Die Verbreitung solcher falschen Informationen ziele darauf ab, „die öffentliche Meinung zu verwirren“.
Der Fernsehsender hatte in der Nacht auf Dienstag unter Berufung auf eigene Quellen von drei Explosionen berichtet, die unweit des vom irakischen Militär kontrollierten Gebiets im Bereich Jurf-as-Sahr in der Provinz Babil passiert sein sollen. Im Gebiet soll die Schiitenmiliz Kataib Hisbollah ihren Sitz haben. Nach Informationen des Senders bestritt das US-Militärkommando die Durchführung von Luftangriffen auf irakischem Gebiet.
Auch der Fernsehsender Al-Mayadeen berichtete in der Nacht zum Dienstag unter Verweis auf seine Quellen, dass im Bereich von Jurf-as-Sahr eine Reihe von Luftangriffen ausgeführt worden war.
das Bild zeigt (im Hintergrund) den iranischen Revolutionsgardengeneral Qassem Soleimani und den irakischen Milizenführer Abu Mahdi al-Muhandis.  - SNA, 1920, 07.01.2021
Wegen Mordes an Soleimani: Irakisches Gericht erlässt Haftbefehl gegen Donald Trump
Im März 2020 hatte das US-Militär Luftangriffe auf fünf Waffenlager der schiitischen militanten Gruppe „Kataib Hisbollah“ im Irak ausgeführt. Washington hatte die Gruppe für den Angriff auf den Stützpunkt Taji verantwortlich gemacht, wo Truppen der internationalen Anti-IS-Koalition stationiert wurden.
Im Oktober teilte der Sprecher der Miliz, Mohammed Mohi, gegenüber Reuters mit, die irakischen Milizen hätten darauf eingewilligt, Raketenangriffe gegen die US-Truppen im Land auszusetzen, falls die irakische Regierung einen Zeitplan für den Abzug der US-Truppen vorlege.
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