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Schneelawine verschüttet bis zu zwölf Menschen in russischem Skiort Dombai

© SNA / Katastrophenschutzministerium Russlands / HandoutFolgen nach einer Schneelawine im russischen Skiort Dombai, 18. Januar 2021
Folgen nach einer Schneelawine im russischen Skiort Dombai, 18. Januar 2021 - SNA, 1920, 18.01.2021
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Eine Schneelawine ist am Montag in dem Skigebiet Dombai im russischen Nordkaukasus in der Teilrepublik Karatschai-Tscherkessien abgegangen. Laut dem russischen Notfallministerium sind dabei vier bis zwölf Menschen verschüttet worden.
„Um 13.30 Uhr Moskauer Zeit erhielten wir die Informationen, dass in der Siedlung Dombai am Berg Mussa-Atschitara eine Lawine auf der Skipiste abgegangen ist. Nach vorläufigen Informationen wurden zwei Buden (Ausleihpunkte für Skiausrüstung) von der Lawine getroffen, ein Café wurde beschädigt“, teilte eine Quelle aus dem Ministerium mit.
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Nach vorläufigen Angaben könnten sich zum Zeitpunkt des Abgangs der Lawine vier bis zwölf Menschen dort befunden haben. Retter arbeiten jetzt vor Ort.
Laut Medienberichten gibt es einen Toten. Bei dem Opfer handelt es sich um den Präsidenten des Ski- und Snowboardverbands „Dombai“ Chadschi-Murat Marschankulow.
Sechs Menschen seien dem Lawineabgang entkommen, teilte ein Teilnehmer der Suchoperation mit. „Wir suchen da jetzt nach einem“, fügte er hinzu.
Das Notfallministerium beabsichtigt jetzt, die Gruppe der Retter am Unfallort in Dombai um mehr als das Dreifache – auf 172 Personen – zu erhöhen.
„Derzeit sind mehr als 50 Personen an der Arbeit am Hang des Berges beteiligt. Insgesamt werden 172 Personen an der Suche nach Opfern teilnehmen“, sagte die Quelle.
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