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Vor Bidens Angelobung: FBI prüft Mitglieder der Nationalgarde

© REUTERS / ERIN SCOTTKapitol in Washington D.C.
Kapitol in Washington D.C. - SNA, 1920, 18.01.2021
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Laut der Nachrichtenagentur AP überprüft das FBI derzeit die Mitglieder der Nationalgarde, um sicherzustellen, dass diese keine Gefahr während der Inauguration des neu gewählten US-Staatschefs Joe Biden darstellen werden.
US-Sicherheitsbeamten bereitet laut ihren Aussagen Sorgen, dass es zu einer Insider-Attacke kommen oder von Angehörigen der Streitkräfte, die sich an den Sicherheitsmaßnahmen bei der Inauguration von Biden beteiligen sollen, eine Bedrohung ausgehen könnte.
AP meldet, dass der Leiter des Heeresamtes, Ryan McCarthy, zuvor die Chefs der Abteilungen, die während der Angelobung im Dienst sein werden, beauftragt hätte, zusätzliche Überprüfungen des Personals zu unternehmen.
„Wir durchlaufen ständig den Prozess und kontrollieren die Menschen, die bei der Operation im Einsatz sind, doppelt und dreifach“, so McCarthy.
Derzeit seien keine Bedrohungen seitens der Mitglieder der Nationalgarde festgestellt worden.
Trotzdem habe das FBI beschlossen, zusätzliche Überprüfungen zu organisieren. Der Prozess habe vergangene Woche begonnen. Ein Ex-Beamter des Dienstes erläuterte gegenüber AP, dass in solchen Fällen das FBI die Namen der Mitglieder mittels Datenbanken kontrolliere, um beispielweise eventuelle Verbindungen zu extremistischen oder terroristischen Gruppen aufzudecken.
Die Agentur betont, dass entsprechende Maßnahmen vor dem Hintergrund der Ausschreitungen getroffen worden seien, zu denen es in Washington am 6. Januar gekommen war.

Washington bereitet sich auf Bidens Inauguration vor

Zuvor war mitgeteilt worden, dass bis zu 25.000 Nationalgardisten aus dem ganzen Land bei der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Joe Biden für Sicherheit sorgen würden.
Neben der großen Zahl von Nationalgardisten bereitet sich die Stadt mit weiteren Maßnahmen auf die Amtseinführung von Biden vor – es sind Zäune, Betonsperren und leere Straßen zu beobachten. Das Weiße Haus und das Kapitol sind eingezäunt und mit Betonsperren versehen. Laut Reportern vor Ort sind zahlreiche Büros und Geschäfte sowie einige Metrostationen geschlossen. Auch viel Militärtechnik ist zu beobachten.
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