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FBI prüft mögliche ausländische Einmischung in den Kapitol-Sturm – Medien

© SNA / Stringer  / Zur BilddatenbankFolgen der Unruhen im Gebäude des US-Kongresses
Folgen der Unruhen im Gebäude des US-Kongresses  - SNA, 1920, 17.01.2021
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Die US-Bundespolizei FBI untersucht zurzeit, ob Regierungen fremder Staaten, Organisationen oder einzelne Bürger den Teilnehmern der Erstürmung des Kapitols am 6. Januar finanzielle Unterstützung leisten konnten. Das berichtete der TV-Sender „NBC News“ am Sonntag unter Verweis auf einen gegenwärtigen und einen ehemaligen FBI-Beamten.
Laut der Meldung prüft das FBI im Rahmen der Ermittlung die Zahlung von 500.000 US-Dollar in der Krypto-Währung Bitcoin (zirka 413.000 Euro), die offenbar von einem Franzosen an Schlüsselfiguren einer rechtsextremen Bewegung kurz vor dem Beginn der Unruhen überwiesen worden sein soll.
Wie es weiter heißt, hat ein Unternehmen, das Kryptowährungstransfers analysiert, diese Woche Informationen über diese Zahlungen zur Verfügung gestellt.

Sturm auf US-Kapitol

Am 6. Januar erstürmten Anhänger des scheidenden Staatschefs Donald Trump das US-Parlamentsgebäude Kapitol, als dort der Prozess der formellen Bestätigung von Joe Biden als gewählter Präsident lief. Die Protestler griffen die Bereitschaftspolizei mit Rohren und chemischen Reizstoffen an.
Anhänger von Donald Trump beim Protest in Washington am 6. Januar - SNA, 1920, 15.01.2021
An Kapitol-Sturm beteiligte Gruppen bekamen 522.000 Dollar in Bitcoin von Spender aus Frankreich
Fünf Menschen, darunter ein Polizist, starben im Zusammenhang mit den Ausschreitungen. Dutzende Protestler wurden nach den Tumulten verhaftet, darunter auch Menschen, die während der Demo Sturmgewehre und Munition bei sich hatten.
Trump wird beschuldigt, die Unruhen angestiftet zu haben. Obwohl die Vereidigung Bidens schon am 20. Januar stattfindet, forderten mehrere US-Politiker Trumps Amtsenthebung in den verbliebenen Tagen. Das US-Repräsentantenhaus stimmte am Mittwoch für die Eröffnung eines Amtsenthebungsverfahrens gegen Trump. Über eine tatsächliche Amtsenthebung muss nun der Senat entscheiden.
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