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„Wir sind etwas gelähmt, etwas verwirrt“: WHO spricht Empfehlungen zu Pandemie-Bekämpfung aus

© REUTERS / KAI PFAFFENBACHEine Kilinik in Hanau, Hessen
Eine Kilinik in Hanau, Hessen - SNA, 1920, 15.01.2021
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Das Notfall-Komitee der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat nach einem virtuellen Treffen Empfehlungen an Mitgliedsstaaten zum Umgang mit Coronavirus erarbeitet.
Die Videokonferenz fand am Donnerstag statt. In der auf der WHO-Seite veröffentlichten Stellungnahme ruft das Komitee dazu auf, mit molekularen Tests und Gensequenzierung Daten zu sammeln und zu teilen, um zum Verfolgen der Virus-Evolution beizutragen.
Darüber hinaus empfahl das Komitee, unbekannte Faktoren der Impfungen gegen Corona zu erforschen. Beispielsweise ob ein geimpfter Mensch das Virus trotzdem weitergeben könne oder wie lange der Impfstoff Schutz vor einer schweren Erkrankung biete.
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Der Vorsitzende des Komitees, Didier Houssin, sprach bei einer Pressekonferenz laut der Nachrichtenagentur Reuters von einem Rennen zwischen der Welt und dem Virus, das sich verändere.
„Die Lage im Moment ist … Wir sind etwas gelähmt, etwas verwirrt“, so Houssin.
Mutationen von Coronavirus wurden in Großbritannien und Südafrika entdeckt. Es bestehen Befürchtungen, dass die neue Variante besonders ansteckend sein könnte.
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Nach jüngsten Angaben der US-amerikanischen Johns Hopkins University (JHU) beträgt die Gesamtzahl der Coronavirus-Fälle mehr als 93,5 Millionen weltweit. Bislang sind zwei Millionen Corona-Patienten gestorben.
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