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„Mega-Lockdown“: Aussicht auf Ausgangssperren und Stilllegung des ÖPNV sorgt für Diskussionen

© REUTERS / ANDREAS GEBERTLockdown in München
Lockdown in München - SNA, 1920, 15.01.2021
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Angesichts der weiterhin zu hohen Ansteckungszahlen droht Deutschland nicht nur die Verlängerung des bis zum 31. Januar verhängten Lockdowns, sondern auch eine empfindliche Verschärfung der Maßnahmen.
Das nächste Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der Länder, bei dem über das weitere Vorgehen beraten werden soll, ist vom 25. Januar auf den 19. Januar vorgezogen worden.
Bei dem Treffen könnte eine Reihe von neuen Maßnahmen zur Einschränkung der Kontakte beschlossen werden. So werden voraussichtlich Regelungen zum Homeoffice, bundesweite Ausgangsbeschränkungen und das verpflichtende Tragen von FFP2-Masken, wie es bereits in Bayern eingeführt wurde, diskutiert werden. Am Donnerstag ging außerdem die Meldung durch die Presse, der Personennahverkehr könnte eingestellt werden, doch Regierungssprecher Steffen Seibert sagte, das werde es nicht geben.
In Erwartung der kommenden Beschlüsse diskutiert Deutschland schon jetzt über den „Mega-Lockdown“. Die Meinungen dazu sind durchaus kontrovers.
Die Einen mahnen zur Vernunft und werben für Verständnis.
Diesem User stellt sich, wie so vielen, die Frage, wie Arbeitnehmer, die nicht im Homeoffice arbeiten können, ohne Bus und Bahn zur Arbeit kommen sollen.
Auch der Linken-Abgeordnete Andreas Wagner hält den ÖPNV für unverzichtbar.
Die Aussicht auf Ausgangssperren sorgt bei so manchem Twitter-Nutzer für Beklemmungen.
Und die FDP mahnt zur Transparenz und kritisiert, dass das Plenum nicht miteinbezogen wird.
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