82-jähriger Belgier stirbt nach BioNTech/Pfizer-Impfung - Bericht

© REUTERS / CARLO ALLEGRIImpfung mit Pfizer-Vakzine in New York
Impfung mit Pfizer-Vakzine in New York - SNA, 1920, 15.01.2021
Ein 82-jähriger Belgier ist fünf Tage nach seiner Impfung gegen das Coronavirus gestorben. Dies berichtet die Zeitung „Le Libre“ unter Berufung auf die Föderale Agentur für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte (FAMHP).
Demnach ist eine Untersuchung eingeleitet worden, um festzustellen, ob ein Zusammenhang zwischen der Impfung und dem Tod der Person besteht.
„Es wird eine Autopsie durchgeführt. Es kann schon jetzt gesagt werden, dass der Mann eine schwere chronische Krankheit hatte“, so die Medien.
Dem belgischen Epidemiologen Pierre Van Damme zufolge werden in Belgien derzeit Bewohner von Pflegeheimen gegen das Coronavirus geimpft. Dabei handelt es sich um die am meisten gefährdete Kategorie von Bürgern, von denen die meisten aufgrund ihres Alters eine Vielzahl von Nebenerkrankungen aufweisen.
Bereitliegender Impfstoff in einem Impfzentrum im bayerischen Pfaffenhofen an der Ilm  - SNA, 1920, 15.01.2021
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„Man geht davon aus, dass einige der geimpften Pflegeheimbewohner während des Impfzeitraums aus Gründen, die nicht mit der Impfung zusammenhängen, sterben werden. Wenn es eine Untersuchung eines solchen Todesfalls gibt, wolle man feststellen, dass nicht der Impfstoff den Tod verursacht hat“, sagte Van Damme.
Dem Epidemiologen zufolge steht der Tod des Mannes nach vorläufigen Informationen nicht im Zusammenhang mit der Impfung.
„Es gibt keinen Grund zur Panik um den Impfstoff“, fügte der Belgier hinzu.
Nach Angaben des belgischen Bundeszentrums für Coronaviren wurden zwischen dem 28. Dezember und dem 12. Januar bereits 34.979 Personen mit Impfstoff von Pfizer/BioNTech teilweise geimpft.
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