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Britische Corona-Mutation in 70 Fällen in Österreich möglich

© REUTERS / LEONHARD FOEGERGesundheitskontrollen an der Grenze zu Österreich (Archiv)
Gesundheitskontrollen an der Grenze zu Österreich  (Archiv) - SNA, 1920, 14.01.2021
Gesundheitskontrollen an der Grenze zu Österreich (Archiv)
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In Österreich werden mittlerweile 70 Verdachtsfälle auf die in Großbritannien entdeckte Coronavirus-Variante B.1.1.7. geprüft. Dies berichten örtliche Medien unter Berufung auf den österreichischen Gesundheitsminister Rudolf Anschober.
Alleine diese Woche würden 1800 Sequenzierungen vorbereitet, um Viren auf Mutationen zu überprüfen, sagte Anschober laut Medien bei der Beantwortung einer „Dringlichen Anfrage“ der SPÖ im Nationalrat.
Betroffen sind aktuell 42 Fälle in einem Wiener Seniorenheim, 17 im Tiroler Skigebiet in Jochberg und drei Fälle im Burgenland, hieß es. Angesichts der Befürchtungen, dass die neue Variante des Virus besonders ansteckend sein könnte, erwartet der Minister nun die „schwierigste Phase der Pandemie“.
Nach jüngsten Angaben der US-amerikanischen Johns Hopkins University (JHU) beträgt die Gesamtzahl der Coronavirus-Fälle mehr als 92,4 Millionen weltweit. Bislang sind 1,9 Millionen Corona-Patienten gestorben.
In Österreich wurden demnach bisher insgesamt 385.750 Corona-Infizierte registriert. An der durch das Virus SARS-CoV-2 ausgelösten Lungenerkrankung starben 6868 Patienten.
Seit dem 26. Dezember ist in der Alpenrepublik der dritte Lockdown in Kraft. Die Ausgangsbeschränkungen gelten rund um die Uhr, Kontakte werden stark begrenzt. Der Handel ist bis auf Grundversorger geschlossen, Gastronomie, Beherbergungs-, viele Freizeit- und alle Kulturbetriebe bleiben zu. Der Lockdown endet am 24. Januar.
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