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Corona-Jahr 2020: Mehr Todesfälle und gesunkene Lebenserwartung in Österreich

Wien (Archiv) - SNA, 1920, 14.01.2021
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In Österreich sind nach ersten Berechnungen der Statistikbehörde Statistik Austria vom Donnerstag im Corona-Jahr 2020 deutlich mehr Menschen gestorben als in den Vorjahren.
Demnach wurden bislang mehr als 90.000 Todesfälle in Österreich bestätigt.
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„Vergleicht man diese 90.123 Sterbefälle des Jahres 2020 mit dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre (aus Konsistenzgründen ebenfalls ohne Sterbefälle, die sich im Ausland ereignet haben), so ist ein Zuwachs um 10,9% zu verzeichnen“, heißt es im Schreiben.

Lebenserwartung in Österreich

Im Text steht unter anderem geschrieben, dass die Lebenserwartung im Jahre 2020 im Vergleich zu 2019 um rund ein halbes Jahr gesunken ist. Diese liegt derzeit bei Männern bei 78,9 Jahren und bei Frauen bei 83,7 Jahren.
Dazu äußerte sich der Generaldirektor von Statistik Austria, Tobias Thomas:
„Mit einer starken Verbreitung der Impfungen und nach Bewältigung der Pandemie ist anzunehmen, dass die Lebenserwartung mittelfristig wieder auf den Wachstumstrend einschwenken wird. Ähnliches zeigen die Erfahrungen aus stärkeren Grippejahren. Offen sind allerdings noch die möglichen Langfristfolgen überstandener Coronaerkrankungen.“
Meistgelesene Kommentare
Wenn das System sogar schon beginnt, die Statistik der Gestorbenen zu manipulieren, dann ist es moralisch und faktisch am Ende. Übrigens, liebe Statistiker in Deutschland wie in Österreich, gab es da nicht einmal eine Verpflichtung zur Wahrhaftigkeit in Ihrem Berufsstand?
Ildelisa Pujol
14 Januar, 15:176
Die Regierungen in Deutschland und Österreich erklären also mehr Menschen für tot, als tatsächlich gestorben sind und im laufenden Jahr, werden sie das noch verstärkt fortsetzen müssen, um die Mär von der „Seuche“ zu erhalten. Wie gedenken die Herrschaften denn diese Diskrepanz wieder abzubauen? Vielleicht durch ein Massensterben, bei dem niemand mehr nach der genauen Zahl fragt? Wie aber tötet man eine wirklich große Zahl von Menschen schnell, effektiv, effizient und ohne Spuren? Aus dem 20. Jahrhundert haben wir gelernt, dass weder Weltkrieg noch industrielle Vernichtung diesen Anforderungen genügen, denn beides ist viel zu langsam, viel zu auffällig und immer wird mitgezählt. Man müsste wohl die Menschen dazu bewegen, dass sie freiwillig zur Schlachtbank strömen, in dem Glauben, sie täten ihrer Gesundheit etwas Gutes und dann dafür sorgen, dass das große Sterben erst beginnt, wenn alle entsprechend „geimpft“ sind?
Ildelisa Pujol
14 Januar, 15:346
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