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Bundestag stimmt Kohleausstiegsvertrag mit Braunkohlen-Unternehmen zu

© SNA / Natalia SeliwerstowaEmissionen (Symbolbild)
Emissionen (Symbolbild) - SNA, 1920, 14.01.2021
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Der Bundestag hat am Mittwochabend einen von der Bundesregierung geschlossenen Vertrag mit den Braunkohlekraftwerksbetreibern gebilligt. Damit soll der Kohleausstieg geregelt werden, berichtet dpa.
Demnach wurden mit den Betreibern feste Abschaltdaten und Fragen zu Entschädigungen ausgehandelt. Laut dem Vertrag können die Betreiber milliardenschwere Entschädigungssummen für die vorzeitige Abschaltung ihrer Meiler erhalten. So soll Deutschlands größter Stromerzeuger RWE insgesamt 2,6 Milliarden Euro bekommen und die ostdeutsche Leag 1,75 Milliarden Euro. RWE hat bereits zum Jahreswechsel einen kleinen Kraftwerksblock im Rheinland abgeschaltet.
CO2-Emissionen (Symbolbild) - SNA, 1920, 14.12.2020
Schadstoffausstoß von Kraftwerken und Fabriken stark gesunken – Umweltagentur
Das Ende der Kohleverstromung in Deutschland soll spätestens 2038 erfolgen. Man will jedoch prüfen, ob der Kohleausstieg bereits im Jahr 2035 stattfinden kann. Bis Ende 2022 wird auch das letzte Atomkraftwerk in der Bundesrepublik stillgelegt.
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