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Um Vermehrung zu stoppen: Senat will Auslauf unkastrierter Katzen in Berlin beschränken – Medien

© CC0 / Alexas_FotosKatze (Symbolbild)
Katze (Symbolbild) - SNA, 1920, 12.01.2021
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Tierbesitzer in Berlin dürfen laut einem Zeitungsbericht unter Berufung auf den Entwurf einer neuen Verordnung von Justizsenator Dirk Behrendt fortpflanzungsfähige Kater und Katzen offenbar künftig nicht mehr frei herumlaufen lassen.
Laut dem Entwurf von Behrendts Verordnung, der der Zeitung „Bild“ vorliegt, wird fortpflanzungsfähigen Hauskatzen in der Zukunft kein freier Auslauf mehr gestattet.
Damit zielt man darauf ab, bereits verwilderte Katzen zu schützen - ihre Zahl soll nicht noch größer werden. Laut dem Blatt gibt es in der Stadt derzeit etwa 10.000 herrenlose Katzen.
„Ein weiteres Problem besteht darin, dass die Hauskatze häufig auf Jagd nach Vögeln geht, die ohnehin bereits bedroht sind“, schreibt die „Berliner Morgenpost“.
Im Fall der Umsetzung der Verordnung dürfen Hauskatzen, die sich fortpflanzen können, ab einem Alter von fünf Monaten nicht mehr unkontrolliert ins Freie.
Kastrierte und sterilisierte Stubentiger dürfen ins Freie, wenn sie mit einem Mikrochip gekennzeichnet sind. Die Kosten dafür müssen die Besitzer tragen.
Laut der Zeitung begrüßen Tierfreunde den Gesetzesentwurf: „Wir haben schon vor Jahren eine Petition für solch eine Verordnung unterschrieben, um das Elend der Katzen auf der Straße zu mindern“, so Harry Kindt, Vorsitzender des Vereins Berliner Katzenschutz.
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