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US-Kultserie „Sex and the City“ wird neu aufgelegt

© AFP 2021 / MAX NASHDie Hauptdarstellerinnen von "Sex and the City" bei einer Filmpremiere in London
Die Hauptdarstellerinnen von Sex and the City bei einer Filmpremiere in London  - SNA, 1920, 11.01.2021
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Vor mehr als 15 Jahren lief die letzte Folge von „Sex and the City“– nun kehrt die Kultserie zurück. Im Mittelpunkt standen damals vier New Yorker Freundinnen und ihr Liebesleben – die Fortsetzung wird jedoch künftig ohne die „Sexbombe“ Samantha auskommen müssen.
HBO Max werde mit der Serie „And Just Like That“ ein neues Kapitel, basierend auf dem Buch „Sex and the City“ (SATC) und der Original-TV-Serie, produzieren, gab der Warner-Streamingdienst kürzlich bekannt.
Das Revival soll den drei Freundinnen auf ihrer Reise „von der komplizierten Realität von Leben und Freundschaften in ihren Dreißigern“ zu der „noch komplizierteren Realität“ ab 50 folgen, heißt es in der Mitteilung. Geplant sind zehn halbstündige Episoden mit Drehbeginn in New York im späten Frühjahr.
Die Serie lief in den USA von 1998 bis 2004. Es folgten die Spielfilme „Sex and the City – der Film“ (2008) und „Sex and the City 2“ (2010). Die ersten Staffeln der Serie brachen Tabus, da waren die Hauptfiguren Mitte dreißig. Man darf gespannt sein, wie sie sich in ihren 50ern zeigen.

Warum ohne Samantha?

Sarah Jessica Parker (55), Cynthia Nixon (54) und Kristin Davis (55) sind als Hauptdarstellerinnen und als ausführende Produzentinnen an Bord. Von der Originalbesetzung fehlt Kim Cattrall (64), die in der Rolle der äußerst liebeshungrigen Samantha Jones besonders in Erinnerung geblieben ist.
Das es nun ohne Samantha weitergehen soll, kommt nicht von ungefähr. In der Vergangenheit brachten diverse Enthüllungen ans Licht, dass sich die vier Serienfreundinnen im wirklichen Leben nicht sonderlich gut leiden konnten und ihr Verhältnis vielmehr von Eifersüchteleien und Konkurrenz geprägt gewesen sei.
Die Abtei von Westminster (London) - SNA, 1920, 09.01.2021
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