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RKI zählt rund 12.500 neue Positiv-Tests und 343 Todesfälle

© AP Photo / Martin MeissnerCorona-Ausbruch in Deutschland (Symbolbild)
Corona-Ausbruch in Deutschland (Symbolbild) - SNA, 1920, 11.01.2021
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Das Robert-Koch-Institut zählt 12.497 neue Corona-Fälle in Deutschland, womit die Gesamtzahl auf 1,921 Millionen steigt. Außerdem wurden 343 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden verzeichnet, wie das RKI am Montagmorgen bekanntgab.
Das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt insgesamt 1.921.024 Infektionen (Stand: 11.01.2021, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 12 497 zum Vortag. Die tägliche Zahl der Todesfälle mit oder wegen des Coronavirus beziffert das RKI auf 343, womit es nun insgesamt 40.686 sind. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 1.545.500 Menschen, rund 20.200 mehr als am Vortag. Aktuell gibt es in Deutschland 334.800 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 8100 weniger als am Vortag.
Die Zahl der binnen sieben Tagen an die Gesundheitsämter gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag am Montag bei 166,6. Den höchsten Wert erreicht Sachsen: Dort liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei 359,8. Es folgt Thüringen mit einem Wert von 316,2. Der niedrigste Wert wird in Bremen mit 90,9 verzeichnet.
Menschen mit Schutzmasken in Berlin - SNA, 1920, 08.01.2021
Neue Corona-Mutation erstmals in Berlin bestätigt
Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Bericht vom Sonntag bei 1,18 (Vortag: 1,17). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 118 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab. Das RKI betont in seinem Bericht aber, „dass der R-Wert gegebenenfalls unterschätzt wird”, da um den Jahreswechsel Corona-Fälle nur verzögert entdeckt, erfasst und übermittelt werden.
An Montagen sind die erfassten Fallzahlen meist niedriger, unter anderem weil am Wochenende weniger getestet wird. Grundsätzlich ist die Interpretation der Daten momentan schwierig, teilt das Institut mit. Während der Weihnachtsfeiertage, zum Jahreswechsel und an den umgebenden Tagen ist laut RKI bei der Interpretation der Fallzahlen zu beachten, dass zum einen meist weniger Personen einen Arzt aufsuchen, dadurch werden weniger Proben genommen und weniger Laboruntersuchungen durchgeführt. „Dies führt dazu, dass weniger Erregernachweise an die zuständigen Gesundheitsämter gemeldet werden. Zum anderen kann es sein, dass nicht alle Gesundheitsämter und zuständigen Landesbehörden an allen Tagen an das RKI übermitteln”, so das RKI.
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