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RKI meldet 24.694 neue Corona-Infektionen und 1083 weitere Todesfälle in Deutschland

© REUTERS / KAI PFAFFENBACHLockdown in Deutschland (Symbolbild)
Lockdown in Deutschland (Symbolbild) - SNA, 1920, 09.01.2021
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Die deutschen Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut (RKI) 24 694 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet. Außerdem wurden 1083 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden verzeichnet, wie das RKI am Samstagmorgen bekanntgab.
Insgesamt wurden 1.891.581 Infektionen (Stand: 09.01.2021, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland bestätigt, das ist ein Plus von 24.694 zum Vortag. Weitere 1089 Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 39.878 Menschen an dem Virus gestorben. Der Höchststand von 1188 neuen Todesfällen war am Freitag erreicht worden. Bei den binnen 24 Stunden registrierten Neuinfektionen war mit 33.777 am 18. Dezember der höchste Wert gemeldet worden - darin waren jedoch 3500 Nachmeldungen enthalten.
Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 1.511.800 Menschen, rund 17.700 mehr als am Vortag. Aktuell gibt es in Deutschland 340.100 Menschen, die aktiv an Covid-19 erkrankt sind, 5900 mehr als am Vortag.
Menschen mit Schutzmasken in Berlin - SNA, 1920, 08.01.2021
Neue Corona-Mutation erstmals in Berlin bestätigt
Die Zahl der binnen sieben Tagen an die Gesundheitsämter gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag am Samstagmorgen bei 153,9. Den höchsten Wert erreicht Sachsen: Dort liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei 339,1. Es folgt Thüringen mit einem Wert von 289,3. Der niedrigste Wert wird in Bremen mit 81,9 verzeichnet.
Eine Interpretation der Daten bleibt schwierig, teilt das Institut mit. Während der Weihnachtsfeiertage, zum Jahreswechsel und an den umgebenden Tagen ist laut RKI bei der Interpretation der Fallzahlen zu beachten, dass zum einen meist weniger Personen einen Arzt aufsuchen, dadurch werden weniger Proben genommen und weniger Laboruntersuchungen durchgeführt. Dies führe dazu, dass weniger Erregernachweise an die zuständigen Gesundheitsämter gemeldet würden. „Zum anderen kann es sein, dass nicht alle Gesundheitsämter und zuständigen Landesbehörden an allen Tagen an das RKI übermitteln”, hieß es weiter.
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