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Pflaster statt Nadel: Neue Impftechnik gegen Covid-19 aus Wales

© Foto : CDC / PexelsPflaster (Symbolbild)
Pflaster (Symbolbild) - SNA, 1920, 07.01.2021
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Impfungen per Pflaster wären nicht nur weniger schmerzhaft, sondern könnten auch Daten über die Reaktion des Körpers auf einen Impfstoff sammeln. Entwickelt wurde die erste solche Anwendung in Wales. Im März könnte der Prototyp am Menschen erprobt werden.
Wer Angst vor der Nadel hat, könnte künftig im Vereinigten Königreich auf alternativem Wege gegen Sars-Cov-2 geimpft werden, die an das berühmte Tabakpflaster erinnert: Forscher der walisischen Swansea University haben ein „smartes Pflaster“ entwickelt, das 24 Stunden am Arm bleibt, den Impfstoff durch Mikronadeln unter die Haut abgibt und zugleich die Immunreaktion darauf überwacht.
Der erste Prototyp soll im März für die Anwendung am Menschen bereit sein und dann wahrscheinlich auch in Form von klinischen Studien getestet werden, wie BBC berichtet. Die Forscher hoffen, dass die Anwendung nicht nur für Impfungen gegen das neuartige Coronavirus, sondern auch gegen andere Krankheiten eingesetzt werden kann.
Das Pflaster ist nicht nur deutlich weniger schmerzhaft im Vergleich mit einer Nadel, sondern soll auch für die Forschung nützliche Daten über die Antwort des Körpers auf den Impfstoff liefern und auch kostengünstiger in der Produktion sein.
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