Für mehr als 130 Dollar je Aktie: US-Edeljuwelier Tiffany nun französisch

CC0 / / Tiffany, Symbolbild
Tiffany, Symbolbild - SNA, 1920, 07.01.2021
Der französische Luxusgüter-Konzern LVMH mit Marken wie Louis Vuitton oder Dior hat die US-Juwelierlegende Tiffany übernommen.
Die Marke sei eine amerikanische Ikone, teilte Konzernchef Bernard Arnault am Donnerstag mit. Er freue sich darauf, das Traditionshaus in seiner Gruppe aufzunehmen.
LVMH und Tiffany hatten sich im vergangenen Oktober auf neue Konditionen für die Übernahme verständigt. LVMH zahlt etwas weniger als zunächst ausgemacht. Je Tiffany-Aktie seien dies nun 131,50 Dollar statt 135 Dollar, hatte es geheißen. Neuer Chef von Tiffany werde der LVMH-Manager Anthony Ledru, wie der Konzern in Paris berichtete.
Der vor über 180 Jahren gegründete Juwelier Tiffany ist weltweit bekannt für seine türkisfarbenen Kartons und durch den Hollywoodfilm „Frühstück bei Tiffany's“. Berühmt ist das Geschäft an der New Yorker Fifth Avenue. LVMH Moët Hennessy Louis Vuitton ist nach eigenen Angaben der weltweit führende Luxusgüterkonzern. Zu der Gruppe gehören unter anderem Champagnerhäuser wie Veuve Clicquot Ponsardin und Krug sowie Modehäuser wie Christian Dior, Kenzo oder Fendi.
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