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Mexiko: Ärztin muss auf Intensivstation nach Biontech/Pfizer-Impfung

© AP Photo / Marco UgarteEin Krankenwagen in Mexiko-Stadt
Ein Krankenwagen in Mexiko-Stadt  - SNA, 1920, 02.01.2021
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Eine 32-jährige Ärztin aus Mexiko ist kurz nach einer Injektion mit dem Corona-Impfstoff von Biontech und Pfizer mit schweren Symptomen in ein Krankenhaus gebracht worden. Dies berichtet Reuters unter Berufung auf das Gesundheitsministerium des Landes.
Etwa 30 Minuten nach der Impfung habe die Frau Krämpfe, Muskelschwäche und Atemnot verspürt sowie Hautausschlag bekommen, heißt es in einer Mitteilung des Gesundheitsministeriums. Sie sei daraufhin auf eine Intensivstation gebracht worden und befinde sich jetzt in einem stabilen Zustand. Die Ursachen der Nebenwirkungen seien zunächst unbekannt. Der Fall werde untersucht.
„Die Erstdiagnose lautet Enzephalomyelitis“, teilte die Behörde mit.
Enzephalomyelitis ist eine Gehirn- und Rückenmarkentzündung, die meist von einer Virusinfektion verursacht wird.
Nach Angaben des Ministeriums waren bei der 32-Jährigen auch zuvor allergische Reaktionen aufgetreten. Im Rahmen der klinischen Studien habe es keine Fälle einer Entzündung des Gehirns nach Injektionen mit Biontech/Pfizer-Impfstoff gegeben, betonte das Gesundheitsministerium.
Corona-Impfstoff Sputnik V - SNA, 1920, 02.01.2021
Argentinien vermeldet gute Verträglichkeit bei Geimpften mit „Sputnik V“
Die erste Impfrunde für medizinisches Personal hatte in Mexiko am 24. Dezember begonnen. Nach jüngsten Angaben der WHO wurden im Land knapp 1,5 Millionen Coronavirus-Infektionen registriert, mehr als 125.000 Menschen sind an den Folgen einer Corona-Erkrankung gestorben.
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