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150 Bootsflüchtlinge im Atlantik vor Kanaren gerettet

© AP Photo / Sergi CamaraBootsmigranten am 11. November 2020
Bootsmigranten am 11. November 2020 - SNA, 1920, 31.12.2020
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Die spanische Seenotrettung hat im Atlantik vor der spanischen Kanareninsel Gran Canaria etwa 150 Migranten aus drei Booten gerettet. Wie die Organisation am Donnerstag auf Twitter mitteilte, seien die Menschen aus Afrika zur Versorgung und Registrierung an Land gebracht worden.
In diesem Jahr wagten immer mehr Menschen eine lebensgefährliche Überfahrt von Afrika über den Atlantik in Richtung der Kanaren. Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR wurden seit Jahresbeginn 22.249 Migranten gezählt. Im Jahr zuvor waren es nur knapp 2700. Wie viele Menschen auf See starben, ist nicht bekannt. Das UNHCR geht von mehr als 400 Toten aus.
Die spanischen Kanareninseln liegen im Atlantischen Ozean nordwestlich von Afrika – nur etwas mehr als 100 Kilometer von der Westküste des Kontinents entfernt. Dabei ist der offene Atlantik für die kleinen und meist nur mit Außenbordmotoren angetriebenen Boote sehr gefährlich. Diejenigen, die die Inseln verfehlen oder sich verirren, haben kaum Überlebenschancen.
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