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30 Millionen US-Dollar Bußgeld: Daimler Trucks wird in den USA zur Kasse gebeten

© REUTERS / Fabian BimmerLogo des Autobauers Daimler (Archiv)
Logo des Autobauers Daimler (Archiv) - SNA, 1920, 31.12.2020
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Die Lkw-Tochter des Daimler-Konzerns hat in den USA ein Bußgeld von bis zu 30 Millionen Dollar für ihren Umgang mit einer Rückrufaktion akzeptiert. Daimler Trucks North America müsse zehn Millionen US-Dollar direkt zahlen, teilte die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstag mit.
NHTSA wirft Daimler vor, Fahrzeuge zu spät zurückgerufen und nicht alle nötigen Berichte vorgelegt zu haben. Fünf Millionen Dollar habe Daimler in die Software zu investieren, die bei der Entdeckung möglicher Sicherheitslücken helfen solle. Sollte Daimler sich nicht an die Abmachungen halten, drohten weitere 15 Millionen US-Dollar Strafe, hieß es. Eine Stellungnahme von Daimler Trucks war zunächst nicht zu erhalten.

Auch Mercedes muss Bußgeld zahlen

Reuters zufolge hatte die Daimler-Tochter Mercedes Benz USA im Dezember 2019 eine Strafe rund 20 Millionen US-Dollar akzeptiert. Auch in diesem Fall hatte die NHTSA dem Konzern vorgeworfen, Autobesitzer nicht früh genug über Defekte informiert zu haben.
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