Berlin begrüßt Investitionsschutzabkommen zwischen EU und China

© REUTERS / JASON LEEFlaggen der Europäischen Union und der Volksrepublik China (Symbolbild)
Flaggen der Europäischen Union und der Volksrepublik China (Symbolbild) - SNA, 1920, 30.12.2020
Die Bundesregierung begrüßt die zwischen der EU und China erzielte Einigung auf ein Investitionsschutzabkommen. „Es ist das ambitionierteste Abkommen, das China mit einem Drittstaat je abgeschlossen hat“, hieß es am Mittwoch in den Regierungskreisen in Berlin.
Der Nachrichtenagentur Reuters zufolge war die Vereinbarung zwischen der EU-Kommission und der chinesischen Regierung am Dienstag getroffen worden.
Luftfoto von Fabriken in der chinesischen Stadt Hancheng (Archivbild) - SNA, 1920, 30.12.2020
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China wird seinen Finanzmarkt öffnen

Das Abkommen beinhaltet mehrere wichtige Sparten, darunter Marktzugang, gleiche Bedingungen für Unternehmen auf beiden Märkten und nachhaltige Entwicklung. Das Dokument sehe die Öffnung des chinesischen Finanzmarktes vor. Zudem seien im Energiebereich gegenseitige Beteiligungen bis zu fünf Prozent in den Bereichen Stromhandel und Stromerzeugung möglich, hieß es.
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