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Medizin gegen politischen Brechreiz

© SNA / StringerBundeswehr-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer (Archivbild)
Bundeswehr-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer (Archivbild) - SNA, 1920, 29.12.2020
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Die aktuellen deutsch-russischen Beziehungen sind schlecht. Doch nicht jeder macht dafür nur die russische Regierung verantwortlich. Der frühere DDR-Top-Agent bei der Nato, Rainer Rupp, sieht eine aggressive Politik der Bundesregierung am Werk. In diesem Gastkommentar ruft er zu einer symbolischen Aktion der gelebten Völkerverständigung auf.
Wer die offiziellen Stellungnahmen unserer Politiker hört, oder die selbsternannten „Qualitätsmedien“ in unserem Land verfolgt, dem dürfte nicht entgangen sein, dass die zunehmende mediale und politische Hetze gegen Russland und seine Regierung immer krankhaftere und daher gefährlichere Züge angenommen hat. Im Vergleich zur mehr als provokativen, annähernd irren aktuellen Berliner Politik gegenüber Moskau hatte sich sogar die Außenpolitik der Bonner Republik mitten im Kalten Krieg positiv abgehoben. Damals war das Ost-West-Verhältnis zwar konfrontativ gewesen, aber zugleich war es geprägt von gegenseitigem Respekt und politischem Anstand. Eine militärische Provokation und Eskalation wurde damals von der deutschen Politik gemieden, heute ist es genau das Gegenteil.
Heute lautet das Gebot der Stunde Aufrüstung statt gegenseitige Sicherheit durch Verhandlungen“. Das ist auch voll und ganz die Meinung der deutschen Kriegsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer. Denn auch diese Dame ist von der Vorstellung durchdrungen, dass die unkultivierten russischen Horden aus den Tiefen Sibiriens nur eine Sprache verstehen, nämlich die der Knute. Deshalb meint die Kramp-Karrenbauer aus tiefster Überzeugung, dass wir Deutsche „in guter deutscher Tradition“ nur aus „einer Position der Stärke“ mit den Russen „verhandeln“ dürften.

Anbiederung an Washington – Aufwiegelung gegen Russland

Es sind vor allem die transatlantischen Marionetten in der deutschen Bundesregierung und ihre Presstituierten in den sogenannten „Qualitätsmedien“, die diese Entwicklung schüren und forcieren und sich im vorauseilenden Gehorsam aktuell bei der neuen US-Oligarchen-Bande in Washington regelrecht anbiedern. Mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen der Massenmanipulation und Demagogie soll das deutsche Volk erneut gegen die „unzivilisierten“ Russen angestachelt werden. Denn die Russen wollen sich nicht ein- und unterordnen in die westliche Un-Wertegemeinschaft, die das Völkerecht mit Füßen tritt.
Diese westliche Un-Wertegemeinschaft hat in den letzten 30 Jahren im Namen von Demokratie und Menschenrechten mit ihren humanitären Angriffskriegen eine Spur der Verwüstung, des Elends und des Todes in Dutzenden von Ländern, speziell im arabischen Raum, hinterlassen. Und die verantwortlichen politischen Eliten klopfen sich ob solcher „Erfolge“ unter dem Jubel der „Qualitätsmedien“ weiterhin gegenseitig auf die Schulter.
Spiegel-Standort in Hamburg (Archivbild) - SNA, 1920, 21.12.2020
Nawalny hat angeblich mit einem seiner „Mörder“ telefoniert – „Spiegel“ legt neuen Artikel vor
Derzeit erlebt die Großkotzigkeit der deutschen Herrenmenschen-„Elite“ eine gefährliche Wiederkehr, nicht nur gegenüber den Völkern Südeuropas sondern vor allem gegenüber der großen Kulturnation im Osten, die Giganten wie Leo Tolstoi, Peter Tschaikowsky und viele andere, auch von uns Deutschen geliebte Schriftsteller, Philosophen und Musiker hervorgebracht hat. Ebenso wie großartige Mathematiker und Ingenieure.
Angesichts so viel gefährlicher Dummheit und Überheblichkeit, personifiziert durch die aktuelle Verteidigungsministerin AKK, durch Außenminister Heiko Maas, Kanzlerin Angela Merkel und Ursula von der Leyen an der Spitze der EU, die alle offensichtlich die Aufrüstung gegen Russland betreiben – wäre es da nicht toll, wenn wir noch vor Jahresende ein starkes Zeichen setzen könnten, dass wir uns der Politik der Merkel-Demokratur und ihrer Wasserträger ohne Wenn und Aber widersetzen?

Hier mein Vorschlag:

In den Staaten, die aus der Sowjetunion hervorgegangen sind, vor allem aber in Russland, leben noch einige hochbetagte Veteraninnen und Veteranen des Großen Vaterländischen Krieges. Sie waren dabei und haben unter Einsatz ihres Lebens und ihrer Gesundheit mitgeholfen, unter hohen eigenen Verlusten nicht nur ihr Heimatland Russland, Ukraine und Weißrussland, sondern auch ganz Osteuropa von den mörderischen Eliten des deutschen Herrenmenschentums und deren bestialischen Einsatztruppen zu befreien.
Wäre es nicht ein symbolträchtiges Signal gegen die von Berlin aktuell betriebene Politik, wenn wir – und damit meine ich auch alle Nutzer von SNA News – diesen Heldinnen und Helden der Freiheit ein Weihnachtsgeschenk machen würden, das selbst unsere sonst blinden „Qualitätsmedien“ nur schwer ignorieren könnten?
Kürzlich bin ich von einer privaten Initiative auf die Möglichkeit einer Weihnachtsspende für die noch lebenden Veteraninnen und Veteranen angesprochen worden, was ich sehr gern getan habe. Viele von ihnen leben in kargen Umständen, und durch die Corona-bedingten Einschränkungen ist ihre Lage nicht besser geworden. Mit den Spenden sollen vor allem die alters- und gesundheitsbedingten Probleme erleichtert werden, für die sonst kein Geld da ist. Dann wuchs in mir ein weiterführender Gedanke:

Praktisch gelebte Völkerfreundschaft: Dicker Spendenscheck für hilfebedürftige russische Kriegsveteranen

Man stelle sich vor, welchen Eindruck das in Berlin, bei der Nato und auch anderswo hinterlassen würde, wenn im Beisein der internationalen Presse eine private, deutsche Initiative einem Vertreter der noch lebenden Heldinnen und Helden des Großen Vaterländischen Krieges in der Russischen Botschaft in Berlin einen dicken Scheck als Weihnachtsgeschenk überreichen würde, zu dem vor allem viele Tausende der vom politischen und medialen Mainstream verteufelten Leser- und Hörergemeinschaft von SNA News bis KenFM beigetragen hätten. Wer wird von diesem Bild der praktisch gelebten Völkerfreundschaft nicht vitalisiert? Und wir können es mit Euch und Ihnen gemeinsam in die Tat umsetzen; durch eine Spende an Veteraninnen und Veteranen, die als sogenannte Härtefälle gelten.
Da das russisch-orthodoxe Weihnachtsfest wegen des julianischen Kalenders später als bei uns stattfindet, nämlich am 6. und 7. Januar, können Spenden bis spätesten 31.12.2020 überwiesen werden, und zwar auf das zu diesem Zweck speziell eingerichtete Spendenkonto des staatlich anerkannten, gemeinnützigen Vereins der „Glinka-Gesellschaft Berlin e. V.“, bei der Bank für Sozialwirtschaft AG.

Jede Spende zählt, egal wie groß, auch zwei Euro

Denn jede Spende ist ein Ausdruck gelebter Solidarität, eine Demonstration gegen die Kriegsvorbereitungen der Berliner Falken und ein Zeichen, dass wir mit der erklärten Berliner Politik absolut nicht einverstanden sind:
Noch einmal der aktuelle Ansatz von Frau Kramp-Karrenbauer. Sie fordert, mit Russland aus einer Position der Stärke heraus zu verhandeln. Wem bei diesen Worten aus dem Munde der deutschen Kriegsministerin nicht ein Schauer über den Rücken läuft, der kennt die schlimmsten Tragödien der deutschen Geschichte nicht. Mit diesem Argument, nämlich nur aus einer Position der Stärke den angeblichen „Frieden“ sichern zu können, wurde in Deutschland die Bevölkerung bereits wiederholt hinters Licht geführt, zuerst, um sie auf den Ersten und dann auf den Zweiten Weltkrieg vorzubereiten.
Angesichts des Menschen verachtenden Zynismus der saarländischen CDU-Dame AKK kann ich nur noch an den Spruch des Malers Max Liebermann denken, der am 30. Januar 1933 aus gegebenem Anlass der NAZI-Machtergreifung gesagt hatte: „Ich kann nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.“
Als Gegenmittel gegen diesen, in unserem Land aktuell wieder weit verbreiteten Brechreiz, empfehle ich eine dicke Spende für die russischen Veteranen.
Konto der Empfänger: Glinka-Gesellschaft Berlin e. V.
IBAN: DE16 1002 0500 0001 1176 00
BIC: BFSWDE33BER (Bank für Sozialwirtschaft, Berlin)
Vermerk: „Russische Veteranen“
Spenden sollten bis spätesten 31.12.2020 überwiesen werden.
Meistgelesene Kommentare
Habe schon vor Weihnachten symbolisch 75,-EUR gespendet.Möget ihr 100 Jahre und älter werden.Ich werde immer an der Seite der Völker in Russland stehen.Ihr Menschen in der ehem.SU habt mir gezeigt,was Freundschaft und Frieden bedeutet. Druschba und Mir.
AMAlfred Matejka
29 Dezember 2020, 20:4716
Dass Russland der neue Todfeind der EUDSSR ist, wundert mich nicht. Diese EU-Drecks-Kommunisten hassen freie Menschen wie die Pest.
ANAnton Nymaier
29 Dezember 2020, 19:5014
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