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Mehr als 20 Züge verspäten sich wegen trauernden Schwans

© Foto : BundespolizeiEin Schwan im Gleisbereich der Bahnstrecke zwischen Kassel und Göttingen
Ein Schwan im Gleisbereich der Bahnstrecke zwischen Kassel und Göttingen - SNA, 1920, 29.12.2020
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23 Züge haben sich in Deutschland um fast eine Stunde verspätet, weil ein Schwan auf den Eisenbahnschienen den Tod seines Gefährten betrauerte. Das wird auf der offiziellen Webseite der Bundespolizei berichtet.
Zu dem Vorfall kam es letzten Mittwoch auf der Bahnstrecke zwischen Kassel und Göttingen. Zwei Schwäne hatten sich bei einem Ausflug in den Bereich der ICE-Schnellstrecke verirrt. Eines der beiden Tiere war vermutlich in die stromführende Oberleitung geraten und konnte von Beamten der Bundespolizei Kassel nur noch tot geborgen werden, hieß es. Sein trauernder Gefährte saß noch im gefährlichen Bereich der Gleise.
Die Bahnstrecke musste vorübergehend für den Zugverkehr gesperrt werden, bis der überlebende Schwan von den Gleisen geholt wurde. Dafür musste die Feuerwehr anrücken und spezielles Equipment einsetzen, weil mehrere Versuche, das Tier aus dem Gefahrenbereich zu locken, erfolgslos blieben.
Der unversehrte Schwan wurde später von der Feuerwehr in die Fulda ausgesetzt.
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