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Die schlimmsten Naturkatastrophen 2020

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In den Medien gilt 2020 als das „Jahr der Katastrophen“. Demnach ist 2020 das bisher verheerendste Jahr im 21. Jahrhundert – Kataklysmen und Katastrophen geschahen jeden Monat.
Laut dem Bericht der Wohltätigkeitsorganisation „Christliche Hilfe“, auf die sich die britische Zeitung „The Guardian“ beruft, forderten die Naturkatastrophen in diesem Jahr mindestens 3500 Menschenleben. Mehr als 13,5 Mio. Menschen mussten ihre Häuser verlassen, der gesamte wirtschaftliche Schaden belief sich dabei auf 150 Mrd. Dollar - höher als 2019. Die verheerendsten Naturkatastrophen 2020 – in der Fotostrecke von SNA.
© REUTERS / Gene Blevins

2020 ereigneten sich die größten Waldbrände in der modernen Geschichte Kaliforniens. Nach Stand vom 24. Dezember 2020 wurden bei 9639 Bränden 1 764 234 Hektar Land vernichtet, was mehr als vier Prozent des Territoriums des Bundesstaates sind. Foto: Ein Brand im Bezirk Orange in Kalifornien wird gelöscht. 

2020 ereigneten sich die größten Waldbrände in der modernen Geschichte Kaliforniens. Nach Stand vom 24. Dezember 2020 wurden bei 9639 Bränden 1 764 234 Hektar Land vernichtet, was mehr als vier Prozent des Territoriums des Bundesstaates sind. Foto: Ein Brand im Bezirk Orange in Kalifornien wird gelöscht.  - SNA
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2020 ereigneten sich die größten Waldbrände in der modernen Geschichte Kaliforniens. Nach Stand vom 24. Dezember 2020 wurden bei 9639 Bränden 1 764 234 Hektar Land vernichtet, was mehr als vier Prozent des Territoriums des Bundesstaates sind. Foto: Ein Brand im Bezirk Orange in Kalifornien wird gelöscht. 

© AFP 2021 / PETER PARKS

Im Januar wüteten auch in Australien verheerende Brände. Durch Feuer und Dürre wurde die Hälfte der grünen Regionen vernichtet. Mehr als eine Milliarde Tiere starben. Foto:  Ein bei Waldbränden verletzter Koala wird in einem Wildtierpark auf der Känguru-Insel behandelt.

Im Januar wüteten auch in Australien verheerende Brände. Durch Feuer und Dürre wurde die Hälfte der grünen Regionen vernichtet. Mehr als eine Milliarde Tiere starben. Foto:  Ein bei Waldbränden verletzter Koala wird in einem Wildtierpark auf der Känguru-Insel behandelt. - SNA
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Im Januar wüteten auch in Australien verheerende Brände. Durch Feuer und Dürre wurde die Hälfte der grünen Regionen vernichtet. Mehr als eine Milliarde Tiere starben. Foto:  Ein bei Waldbränden verletzter Koala wird in einem Wildtierpark auf der Känguru-Insel behandelt.

© AFP 2021 / DOUGLAS MAGNO

Starke Regen trafen im Januar die brasilianischen Bundesstaaten Espiritu-Santo und Minas-Gerais. Bei den anschließenden Überflutungen und Erdrutschen kamen 64 Menschen ums Leben. Rund 60.000 Menschen mussten evakuiert werden.

Starke Regen trafen im Januar die brasilianischen Bundesstaaten Espiritu-Santo und Minas-Gerais. Bei den anschließenden Überflutungen und Erdrutschen kamen 64 Menschen ums Leben. Rund 60.000 Menschen mussten evakuiert werden. - SNA
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Starke Regen trafen im Januar die brasilianischen Bundesstaaten Espiritu-Santo und Minas-Gerais. Bei den anschließenden Überflutungen und Erdrutschen kamen 64 Menschen ums Leben. Rund 60.000 Menschen mussten evakuiert werden.

© AFP 2021 / JOSEP LAGO

Ende Januar fegte der starke Sturm Gloria über Spanien und hinterließ immense Schäden an der Mittelmeerküste und auf den Balearischen Inseln. Die Wellen waren bis zu sieben Meter hoch, bei einer Windgeschwindigkeit von bis zu 144 km/h wurden Bäume und Gebäude beschädigt. Wegen starken Regens kam es zu Überschwemmungen. Im Gebirge gab es bis zu 0,5 Meter Schnee.

Ende Januar fegte der starke Sturm Gloria über Spanien und hinterließ immense Schäden an der Mittelmeerküste und auf den Balearischen Inseln. Die Wellen waren bis zu sieben Meter hoch, bei einer Windgeschwindigkeit von bis zu 144 km/h wurden Bäume und Gebäude beschädigt. Wegen starken Regens kam es zu Überschwemmungen. Im Gebirge gab es bis zu 0,5 Meter Schnee. - SNA
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Ende Januar fegte der starke Sturm Gloria über Spanien und hinterließ immense Schäden an der Mittelmeerküste und auf den Balearischen Inseln. Die Wellen waren bis zu sieben Meter hoch, bei einer Windgeschwindigkeit von bis zu 144 km/h wurden Bäume und Gebäude beschädigt. Wegen starken Regens kam es zu Überschwemmungen. Im Gebirge gab es bis zu 0,5 Meter Schnee.

© AFP 2021 / DENIS LOVROVIC

Am 22. März ereignete sich in der kroatischen Hauptstadt Zagreb das seit 140 Jahren stärkste Erdbeben mit einer  Stärke von 5,3 nach der Richter-Skala. 17 Menschen wurden verletzt, zahlreiche Gebäude in Zagreb wurden beschädigt.

Am 22. März ereignete sich in der kroatischen Hauptstadt Zagreb das seit 140 Jahren stärkste Erdbeben mit einer  Stärke von 5,3 nach der Richter-Skala. 17 Menschen wurden verletzt, zahlreiche Gebäude in Zagreb wurden beschädigt. - SNA
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Am 22. März ereignete sich in der kroatischen Hauptstadt Zagreb das seit 140 Jahren stärkste Erdbeben mit einer  Stärke von 5,3 nach der Richter-Skala. 17 Menschen wurden verletzt, zahlreiche Gebäude in Zagreb wurden beschädigt.

© AFP 2021 / ALREN BERONIO

Am 14. Mai wurden die Philippinen vom Taifun Vongfong heimgesucht. Der östliche Teil der Insel Samar im Zentrum der Inselgruppe wurde verwüstet. Ein Mensch kam ums Leben, Dutzende Tausend Einheimische wurden evakuiert. Foto: Arbeiter in Manila demontieren ein Werbeplakat in Erwartung des Taifuns Vongfong.

Am 14. Mai wurden die Philippinen vom Taifun Vongfong heimgesucht. Der östliche Teil der Insel Samar im Zentrum der Inselgruppe wurde verwüstet. Ein Mensch kam ums Leben, Dutzende Tausend Einheimische wurden evakuiert. Foto: Arbeiter in Manila demontieren ein Werbeplakat in Erwartung des Taifuns Vongfong. - SNA
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Am 14. Mai wurden die Philippinen vom Taifun Vongfong heimgesucht. Der östliche Teil der Insel Samar im Zentrum der Inselgruppe wurde verwüstet. Ein Mensch kam ums Leben, Dutzende Tausend Einheimische wurden evakuiert. Foto: Arbeiter in Manila demontieren ein Werbeplakat in Erwartung des Taifuns Vongfong.

© AFP 2021 / PHILIP FONG

Anfang Juli forderte das Unwetter in Japan rund 60 Menschenleben. 16 Menschen gelten als vermisst. Auf der Insel Kyushu verursachten drei Tage andauernde starke Regenfälle Erdrutsche und Überschwemmungen.

Anfang Juli forderte das Unwetter in Japan rund 60 Menschenleben. 16 Menschen gelten als vermisst. Auf der Insel Kyushu verursachten drei Tage andauernde starke Regenfälle Erdrutsche und Überschwemmungen. - SNA
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Anfang Juli forderte das Unwetter in Japan rund 60 Menschenleben. 16 Menschen gelten als vermisst. Auf der Insel Kyushu verursachten drei Tage andauernde starke Regenfälle Erdrutsche und Überschwemmungen.

© AFP 2021 / STRINGER

1000 Tonnen Öl flossen aus einem am 25. Juli 2020 vor Mauritius auf Grund gelaufenen japanischen Tankschiff aus, was zu einer verheerenden Umweltkatastrophe für diesen Inselstaat führte.

1000 Tonnen Öl flossen aus einem am 25. Juli 2020 vor Mauritius auf Grund gelaufenen japanischen Tankschiff aus, was zu einer verheerenden Umweltkatastrophe für diesen Inselstaat führte. - SNA
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1000 Tonnen Öl flossen aus einem am 25. Juli 2020 vor Mauritius auf Grund gelaufenen japanischen Tankschiff aus, was zu einer verheerenden Umweltkatastrophe für diesen Inselstaat führte.

© AFP 2021 / MUNIR UZ ZAMAN

Starke Überschwemmungen trafen im Juli mehrere Länder Südasiens. In China sind 140 Menschen in 27 Provinzen ums Leben gekommen bzw. werden vermisst. In Bangladesch wurden zwei Drittel des Territoriums des Landes bei Monsunregen überflutet.

Starke Überschwemmungen trafen im Juli mehrere Länder Südasiens. In China sind 140 Menschen in 27 Provinzen ums Leben gekommen bzw. werden vermisst. In Bangladesch wurden zwei Drittel des Territoriums des Landes bei Monsunregen überflutet. - SNA
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Starke Überschwemmungen trafen im Juli mehrere Länder Südasiens. In China sind 140 Menschen in 27 Provinzen ums Leben gekommen bzw. werden vermisst. In Bangladesch wurden zwei Drittel des Territoriums des Landes bei Monsunregen überflutet.

© AFP 2021 / WAKIL KOHSAR

In der Nacht auf den 26. August kam es in Afghanistan zu Überschwemmungen, die mehr als 150 Menschenleben forderten. Sie begannen in der Provinz Parwan, wo mehr als 100 Menschen starben, und trafen zwölf Provinzen, darunter Kabul. Hunderte Wohnhäuser wurden zerstört, die Wirtschaft erlitt einen riesigen Schaden, Tausende Menschen wurden obdachlos.

In der Nacht auf den 26. August kam es in Afghanistan zu Überschwemmungen, die mehr als 150 Menschenleben forderten. Sie begannen in der Provinz Parwan, wo mehr als 100 Menschen starben, und trafen zwölf Provinzen, darunter Kabul. Hunderte Wohnhäuser wurden zerstört, die Wirtschaft erlitt einen riesigen Schaden, Tausende Menschen wurden obdachlos. - SNA
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In der Nacht auf den 26. August kam es in Afghanistan zu Überschwemmungen, die mehr als 150 Menschenleben forderten. Sie begannen in der Provinz Parwan, wo mehr als 100 Menschen starben, und trafen zwölf Provinzen, darunter Kabul. Hunderte Wohnhäuser wurden zerstört, die Wirtschaft erlitt einen riesigen Schaden, Tausende Menschen wurden obdachlos.

© AFP 2021 / CARL DE SOUZA

Wegen der Brände im brasilianischen Amazonasgebiet im August und September brannten 50 Prozent mehr Waldfläche als im Vorjahreszeitraum nieder. Fast 30 Prozent von Pantanal – des größten ökologischen Moorgebiets der Welt - wurden vernichtet. Der Rauch zog weiter in die südlichen Regionen Brasiliens und in die Nachbarländer.

Wegen der Brände im brasilianischen Amazonasgebiet im August und September brannten 50 Prozent mehr Waldfläche als im Vorjahreszeitraum nieder. Fast 30 Prozent von Pantanal – des größten ökologischen Moorgebiets der Welt - wurden vernichtet. Der Rauch zog weiter in die südlichen Regionen Brasiliens und in die Nachbarländer. - SNA
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Wegen der Brände im brasilianischen Amazonasgebiet im August und September brannten 50 Prozent mehr Waldfläche als im Vorjahreszeitraum nieder. Fast 30 Prozent von Pantanal – des größten ökologischen Moorgebiets der Welt - wurden vernichtet. Der Rauch zog weiter in die südlichen Regionen Brasiliens und in die Nachbarländer.

© AFP 2021 / Getty Images / Joe Raedle

Am 17. September wurde der Golf von Mexiko vom gewaltigen Orkan „Sally“ getroffen, der eine Hochwasserkatastrophe in den US-Bundesstaaten Florida und Alabama auslöste. Mehr als 500.000 Menschen mussten ohne Strom bleiben. In einigen Städten wurde die Ausgangssperre ausgerufen.

Am 17. September wurde der Golf von Mexiko vom gewaltigen Orkan „Sally“ getroffen, der eine Hochwasserkatastrophe in den US-Bundesstaaten Florida und Alabama auslöste. Mehr als 500.000 Menschen mussten ohne Strom bleiben. In einigen Städten wurde die Ausgangssperre ausgerufen. - SNA
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Am 17. September wurde der Golf von Mexiko vom gewaltigen Orkan „Sally“ getroffen, der eine Hochwasserkatastrophe in den US-Bundesstaaten Florida und Alabama auslöste. Mehr als 500.000 Menschen mussten ohne Strom bleiben. In einigen Städten wurde die Ausgangssperre ausgerufen.

© AFP 2021 / Eurokinissi

Der Tropensturm „Ianos“, der am 18. September die Ionischen Inseln (Griechenland) getroffen hat, beschädigte etliche Häuser, entwurzelte Bäume und führte zu Überflutungen und zur Unterbrechung der Stromversorgung. Der Naturkatastrophe sind zwei Menschen zum Opfer gefallen.

Der Tropensturm „Ianos“, der am 18. September die Ionischen Inseln (Griechenland) getroffen hat, beschädigte etliche Häuser, entwurzelte Bäume und führte zu Überflutungen und zur Unterbrechung der Stromversorgung. Der Naturkatastrophe sind zwei Menschen zum Opfer gefallen. - SNA
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Der Tropensturm „Ianos“, der am 18. September die Ionischen Inseln (Griechenland) getroffen hat, beschädigte etliche Häuser, entwurzelte Bäume und führte zu Überflutungen und zur Unterbrechung der Stromversorgung. Der Naturkatastrophe sind zwei Menschen zum Opfer gefallen.

© AFP 2021 / ASHRAF SHAZLY

Im September lösten mehrtägige Platzregen Überflutungen in 16 Provinzen des Sudans aus. Mehr als 100 Menschen starben dabei; mehr als 100.000 Häuser wurden zerstört bzw. beschädigt.

Im September lösten mehrtägige Platzregen Überflutungen in 16 Provinzen des Sudans aus. Mehr als 100 Menschen starben dabei; mehr als 100.000 Häuser wurden zerstört bzw. beschädigt. - SNA
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Im September lösten mehrtägige Platzregen Überflutungen in 16 Provinzen des Sudans aus. Mehr als 100 Menschen starben dabei; mehr als 100.000 Häuser wurden zerstört bzw. beschädigt.

© AP Photo / РА / Steve Parsons

Anfang Oktober wurde die Südküste Großbritanniens vom Hurrikan „Alex“ getroffen, der von Windböen und Regengüssen begleitet wurde. In mehreren Gebieten wurde die Stromversorgung unterbrochen. Foto: Ein Mann auf dem Kai der Stadt Swanage (Grafschaft Dorset).

Anfang Oktober wurde die Südküste Großbritanniens vom Hurrikan „Alex“ getroffen, der von Windböen und Regengüssen begleitet wurde. In mehreren Gebieten wurde die Stromversorgung unterbrochen. Foto: Ein Mann auf dem Kai der Stadt Swanage (Grafschaft Dorset). - SNA
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Anfang Oktober wurde die Südküste Großbritanniens vom Hurrikan „Alex“ getroffen, der von Windböen und Regengüssen begleitet wurde. In mehreren Gebieten wurde die Stromversorgung unterbrochen. Foto: Ein Mann auf dem Kai der Stadt Swanage (Grafschaft Dorset).

© AFP 2021 / Ordonez

In Guatemala erwachte am 9. Oktober wieder der Vulkan Pacaya, der als einer der aktivsten auf der ganzen Erde gilt. Er „spuckte“ vier Lavaströme aus. Ihre Höhe erreichte manchmal etwa 300 Meter. Am Ende wurden sogar Orte in zwölf Kilometern Entfernung westlich des Kraters mit Asche überschüttet.

In Guatemala erwachte am 9. Oktober wieder der Vulkan Pacaya, der als einer der aktivsten auf der ganzen Erde gilt. Er „spuckte“ vier Lavaströme aus. Ihre Höhe erreichte manchmal etwa 300 Meter. Am Ende wurden sogar Orte in zwölf Kilometern Entfernung westlich des Kraters mit Asche überschüttet. - SNA
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In Guatemala erwachte am 9. Oktober wieder der Vulkan Pacaya, der als einer der aktivsten auf der ganzen Erde gilt. Er „spuckte“ vier Lavaströme aus. Ihre Höhe erreichte manchmal etwa 300 Meter. Am Ende wurden sogar Orte in zwölf Kilometern Entfernung westlich des Kraters mit Asche überschüttet.

© AFP 2021 / NICOLAS TUCAT

Platzregen, die Ende Oktober auf die südlichen Regionen Frankreichs fielen, lösten die seit 130 Jahren schlimmste Hochwasserkatastrophe aus. Auf das Departement Aude, das von der Natur am stärksten getroffen wurde, ist binnen weniger Stunden die anderthalbjährige Niederschlagsmenge gefallen.

Platzregen, die Ende Oktober auf die südlichen Regionen Frankreichs fielen, lösten die seit 130 Jahren schlimmste Hochwasserkatastrophe aus. Auf das Departement Aude, das von der Natur am stärksten getroffen wurde, ist binnen weniger Stunden die anderthalbjährige Niederschlagsmenge gefallen. - SNA
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Platzregen, die Ende Oktober auf die südlichen Regionen Frankreichs fielen, lösten die seit 130 Jahren schlimmste Hochwasserkatastrophe aus. Auf das Departement Aude, das von der Natur am stärksten getroffen wurde, ist binnen weniger Stunden die anderthalbjährige Niederschlagsmenge gefallen.

© AFP 2021 / MANAN VATSYAYANA

In Vietnam lösten zweiwöchige Regengüsse großes Hochwasser aus, das etwa 100 Menschen das Leben gekostet hat. Mehrere Dutzende Menschen werden vermisst. Es wurden mehr als 122.000 Wohnhäuser zerstört, etwa 107.000 Hektar bestellte Felder wurden überflutet, etliche Strom- und Kommunikationsleitungen beschädigt.

In Vietnam lösten zweiwöchige Regengüsse großes Hochwasser aus, das etwa 100 Menschen das Leben gekostet hat. Mehrere Dutzende Menschen werden vermisst. Es wurden mehr als 122.000 Wohnhäuser zerstört, etwa 107.000 Hektar bestellte Felder wurden überflutet, etliche Strom- und Kommunikationsleitungen beschädigt. - SNA
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In Vietnam lösten zweiwöchige Regengüsse großes Hochwasser aus, das etwa 100 Menschen das Leben gekostet hat. Mehrere Dutzende Menschen werden vermisst. Es wurden mehr als 122.000 Wohnhäuser zerstört, etwa 107.000 Hektar bestellte Felder wurden überflutet, etliche Strom- und Kommunikationsleitungen beschädigt.

© AFP 2021 / ERIK DE CASTRO

Der Taifun „Molave“, der Ende Oktober die Philippinen traf, tötete drei Menschen. 13 weitere Einwohner werden vermisst. 44.000 Einwohner der Provinz Albay mussten evakuiert werden. Hunderte Wohnhäuser und Autos wurden beschädigt.

Der Taifun „Molave“, der Ende Oktober die Philippinen traf, tötete drei Menschen. 13 weitere Einwohner werden vermisst. 44.000 Einwohner der Provinz Albay mussten evakuiert werden. Hunderte Wohnhäuser und Autos wurden beschädigt. - SNA
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Der Taifun „Molave“, der Ende Oktober die Philippinen traf, tötete drei Menschen. 13 weitere Einwohner werden vermisst. 44.000 Einwohner der Provinz Albay mussten evakuiert werden. Hunderte Wohnhäuser und Autos wurden beschädigt.

© SNA

Das Ägäische Meer wurde Ende Oktober von einem starken Erdbeben erschüttert. Am meisten wurde das türkische Izmir getroffen, wo 35 Einwohner ums Leben kamen und mehrere Dutzend Wohnhäuser einstürzten. Foto: Türkische Rettungskräfte haben vier Tagen nach dem Erdbeben ein am Leben gebliebenes Kind aus den Trümmern geborgen.

Das Ägäische Meer wurde Ende Oktober von einem starken Erdbeben erschüttert. Am meisten wurde das türkische Izmir getroffen, wo 35 Einwohner ums Leben kamen und mehrere Dutzend Wohnhäuser einstürzten. Foto: Türkische Rettungskräfte haben vier Tagen nach dem Erdbeben ein am Leben gebliebenes Kind aus den Trümmern geborgen. - SNA
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Das Ägäische Meer wurde Ende Oktober von einem starken Erdbeben erschüttert. Am meisten wurde das türkische Izmir getroffen, wo 35 Einwohner ums Leben kamen und mehrere Dutzend Wohnhäuser einstürzten. Foto: Türkische Rettungskräfte haben vier Tagen nach dem Erdbeben ein am Leben gebliebenes Kind aus den Trümmern geborgen.

© AFP 2021 / INTI OCON

Mitte November wurde Mittelamerika, das sich vom Hurrikan „Eta“ noch nicht erholt hatte, vom Hurrikan „Yota“ getroffen. Vor allem Nicaragua musste unter der Naturkatastrophe leiden. Nach Einschätzung der nicaraguanischen Regierung wurden 5000 Häuser total zerstört und 38.000 beschädigt. Der vom Hurrikan zugefügte Schaden wurde auf 600 Millionen Dollar geschätzt.

Mitte November wurde Mittelamerika, das sich vom Hurrikan „Eta“ noch nicht erholt hatte, vom Hurrikan „Yota“ getroffen. Vor allem Nicaragua musste unter der Naturkatastrophe leiden. Nach Einschätzung der nicaraguanischen Regierung wurden 5000 Häuser total zerstört und 38.000 beschädigt. Der vom Hurrikan zugefügte Schaden wurde auf 600 Millionen Dollar geschätzt. - SNA
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Mitte November wurde Mittelamerika, das sich vom Hurrikan „Eta“ noch nicht erholt hatte, vom Hurrikan „Yota“ getroffen. Vor allem Nicaragua musste unter der Naturkatastrophe leiden. Nach Einschätzung der nicaraguanischen Regierung wurden 5000 Häuser total zerstört und 38.000 beschädigt. Der vom Hurrikan zugefügte Schaden wurde auf 600 Millionen Dollar geschätzt.

© REUTERS / MANUEL SILVESTRI

Venedig ging am 8. Dezember wegen einer fehlerhaften Niederschlagberechnung unter Wasser. Das mobile Schleusensystem MOSE wurde nicht rechtzeitig eingesetzt, so dass die Stadtmitte, insbesondere der Markusplatz, überflutet wurde. Auch der Markusdom bekam die Kraft der Natur zu spüren.

Venedig ging am 8. Dezember wegen einer fehlerhaften Niederschlagberechnung unter Wasser. Das mobile Schleusensystem MOSE wurde nicht rechtzeitig eingesetzt, so dass die Stadtmitte, insbesondere der Markusplatz, überflutet wurde. Auch der Markusdom bekam die Kraft der Natur zu spüren. - SNA
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Venedig ging am 8. Dezember wegen einer fehlerhaften Niederschlagberechnung unter Wasser. Das mobile Schleusensystem MOSE wurde nicht rechtzeitig eingesetzt, so dass die Stadtmitte, insbesondere der Markusplatz, überflutet wurde. Auch der Markusdom bekam die Kraft der Natur zu spüren.

© REUTERS / ANTARA FOTO / SENO

Im Dezember kam es gleich zu mehreren starken Vulkanausbrüchen: Am 1. Dezember wachte der Vulkan Semeru in Indonesien (Foto) auf. Am 14. Dezember folgte Ätna auf Sizilien seinem Beispiel. Am 21. Dezember begann auf Hawaii die Eruption des Kīlauea. Und am 28. Dezember spukte Otake auf der japanischen Insel Suwanose Lawa aus.

Im Dezember kam es gleich zu mehreren starken Vulkanausbrüchen: Am 1. Dezember wachte der Vulkan Semeru in Indonesien (Foto) auf. Am 14. Dezember folgte Ätna auf Sizilien seinem Beispiel. Am 21. Dezember begann auf Hawaii die Eruption des Kīlauea. Und am 28. Dezember spukte Otake auf der japanischen Insel Suwanose Lawa aus. - SNA
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Im Dezember kam es gleich zu mehreren starken Vulkanausbrüchen: Am 1. Dezember wachte der Vulkan Semeru in Indonesien (Foto) auf. Am 14. Dezember folgte Ätna auf Sizilien seinem Beispiel. Am 21. Dezember begann auf Hawaii die Eruption des Kīlauea. Und am 28. Dezember spukte Otake auf der japanischen Insel Suwanose Lawa aus.

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