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Trump fordert Republikaner auf, weiter um seinen Wahlsieg zu kämpfen

© REUTERS / TOM BRENNERUS-Präsident Donald Trump
US-Präsident Donald Trump  - SNA, 1920, 27.12.2020
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Der scheidende US-Präsident Donald Trump hat am Sonntag auf Twitter die Republikanische Partei dazu aufgerufen, weiter um seinen Sieg bei der Präsidentschaftswahl zu kämpfen.
„Die republikanischen Senatoren müssen aktiv werden und um die Präsidentschaft kämpfen, wie es die Demokraten tun würden, wenn sie tatsächlich gewonnen hätten. Beweise sind unwiderlegbar!“, schrieb Trump in seinem Twitter-Account.
Unter anderem verwies er darauf, dass es bei der Abstimmung per Post „massive Fälschungen von Stimmzetteln“ gegeben habe.
Zudem warf Trump der Bundespolizei FBI und dem Justizministerium vor, in Bezug auf den „größten Betrug in der Geschichte des Landes“ bei der jüngsten Präsidentschaftswahl untätig zu sein.
„Das Justizministerium und das FBI haben nichts gegen den Wahlbetrug bei den Präsidentschaftswahlen 2020 unternommen, den größten Betrug in der Geschichte unserer Nation, trotz überwältigender Beweise. Sie sollten sich schämen. Die Geschichte wird sich daran erinnern“, twitterte er.

Wahlmänner bestätigen Bidens Sieg bei US-Präsidentschaftswahl

Am 15. Dezember war der demokratische Präsidentschaftskandidat Joe Biden bei einer Abstimmung des US-Wahlmännerkollegiums als Sieger der Wahl bestätigt worden. Der Demokrat erreichte mit 306 Stimmen die Mehrheit der 538 Wahlleute.
Gewählter Präsident der USA, Joe Biden, spricht nach seiner Bestätigung durch das Wahlmännerkollegium  - SNA, 1920, 15.12.2020
Wahlmänner bestätigen Bidens Sieg bei US-Präsidentschaftswahlen
Die üblicherweise wenig beachtete Formalie des Wahlmännerkollegiums bei der US-Präsidentenwahl erhielt in diesem Jahr eine besondere Bedeutung, weil der amtierende Präsident Donald Trump wiederholt von massiven Fälschungen zugunsten der Demokraten sprach. Es galt allerdings als ausgeschlossen, dass genug Wahlleute mit ihren Vorgaben aus der Wahl brechen würden, um Biden den Sieg zu nehmen.
Trumps Team hatte zuvor Einspruch gegen die Wahlergebnisse in mehreren US-Staaten eingelegt, Gerichte hatten die Klagen jedoch abgewiesen, darunter auch der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten.
Die Amtseinführung des neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten soll am 20. Januar stattfinden.
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