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Über 13.000 Corona-Neuinfektionen am zweiten Weihnachtstag in Deutschland

© AP Photo / Markus SchreiberEine Warteschlange vor einem Corona-Testzentrum in Berlin (17.12.2020)
Eine Warteschlange vor einem Corona-Testzentrum in Berlin (17.12.2020) - SNA, 1920, 27.12.2020
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Die deutschen Gesundheitsämter haben am zweiten Weihnachtstag insgesamt mehr als 13.000 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Außerdem wurden binnen 24 Stunden über 300 weitere Todesfälle verzeichnet, wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Sonntagmorgen bekanntgab.
Das RKI bestätigt insgesamt 1.640.858 Infektionen (Stand: 27.12.2020, 00:00 Uhr) mit dem Coronavirus in Deutschland, das ist ein Plus von 13.755 zum Vortag. Weitere 356 Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 29.778 Menschen an dem Virus gestorben. Genesen sind laut Internetseite des RKI rund 1.236.700 Menschen, rund 13.000 mehr als am Vortag.
Die Zahl der binnen sieben Tagen an die Gesundheitsämter gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag am Sonntag bei 161,3. Den höchsten Wert erreicht Sachsen: Dort liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei 375,8. Es folgt Thüringen mit einem Wert von 290,2. Der niedrigste Wert wird in Mecklenburg-Vorpommern mit 77,5 verzeichnet.
101 Jahre alte Edith Kwoizalla als Erste in Deutschland geimpft - SNA, 1920, 26.12.2020
101-Jährige als Erste in Deutschland geimpft

Corona-Massenimpfungen in Deutschland

Elf Monate nach Registrierung einer ersten Corona-Infektion in Deutschland beginnen am Sonntag im ganzen Land die Impfungen gegen das Virus. Die Impfung gegen das Coronavirus ist freiwillig, wie das Bundesgesundheitsministerium auf seiner Internetseite informiert. Nach der Impf-Verordnung, die am 15. Dezember 2020 in Kraft getreten ist, werden zuerst die über 80-Jährigen sowie die Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen geimpft. Auch das Personal dieser Häuser Beschäftigte im Gesundheitswesen, die einem besonders hohen Ansteckungsrisiko ausgesetzt sind, gehören zu der ersten Gruppe. Diese Reihenfolge wird auch bei den zweiten Impfungen beibehalten. Dazu werden vor allem mobile Impfteams unterwegs sein. Die mehr als 400 Impfzentren werden größtenteils erst in den nächsten Tagen in Betrieb genommen.
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